Klassenfahrt der 6c und 6d ins SEZ Kloster

Klassenfahrt der 6c und 6d ins SEZ Kloster

An der Bleilochtalsperre gibt es nicht nur beeindruckende Sonnenuntergänge zu bestaunen – in der vergangenen Woche waren dort auch 49 Schüler*innen und vier betreuende Lehrkräfte gemeinsam aktiv unterwegs. Sei es bei Floßbau, Kanufahren im Gegenwind, Nachtwanderung oder Waldspielen – alle haben ihre persönlichen Grenzerfahrungen gemacht und so sind in der Woche nicht nur die Klassen zusammen, sondern auch die Schüler*innen ein ganzes Stück gewachsen. Besonderes Highlight: ein Teil der Truppe durfte auf engstem Raum auf einem alten Schiff schlafen. Das sind Erinnerungen, die bleiben.

Ausgeradelt? – Letzte Chance zum Nachtragen

Ausgeradelt? – Letzte Chance zum Nachtragen

Unglaublich. Fast 45.000 km wurde durch unsere Schulgemeinschaft erradelt. Das sind deutlich mehr, als im letzten Jahr. Falls ihr noch gefahrene Kilometer nachtragen müsst, habt ihr noch wenige Tage Zeit. 

 

Nun seid ihr gefragt. Holt Euch die Stadtradel App, registriert Euch und meldet Euch in Erfurt beim Team „Edith – Stein – Schule Erfurt“ an. Es gibt verschiedene Unterteams, z.B. Eure Klasse, Eure AG, Eure Sportgruppe, Ehemalige oder Eltern. Sollte es Deine gewünschte Untergruppe noch nicht geben, kannst Du sie auch selbst einrichten. Falls Du nachträglich in ein Unterteam wechseln möchtest, kannst Du das auch in den Einstellungen ändern.

Sechs Mille Legenden mit über 1000km gab es im letzten Jahr. Der erste Neuling hat die magische Grenze schon überschritten, weitere stehen klurz davor. Mal schauen, wie viele Radelnde es 2026 in den erlauchten Kreis schaffen. Schulintern werden wir wieder verschiedene Preise ausloben.

Vom 24.8. bis  zum 13.9.25 soll so oft wie möglich in die Pedale getreten werden, damit wir weiter Kilometer sammeln und die Stadt am Ende viele Bäume pflanzen kann.

Jede(r) kann sich für unsere Schule anmelden. Wenn ihr noch keine 16 Jahre seid, braucht ihr das Einverständnis Eurer Eltern.
Ob zur Schule, zum Training, zum Musizieren, zum Einkaufen oder zur Oma – jeder Kilometer zählt. App an und los geht‘s. Ihr könnt natürlich die Kilometer auch nachtragen.https://www.stadtradeln.de/erfurt

 

 

Auszeichnung bei der der Baumpflanzaktion 2025 durch den Oberbürgermeister 

Studienfahrt Kl. 12 Bella Italia – Friaul-Julisch Venetien 

Studienfahrt Kl. 12 Bella Italia – Friaul-Julisch Venetien 

Nach erfreulich kurzweiliger Busfahrt im nagelneuen Kässbohrer 58er Bus mit Chefpilot Martin am Lenker ging es ab Salzburg dem Routenverlauf des Alpe-Adria- Radweges entsprechend (Empfehlung des Autors) über Villach, Tolmezzo, Udine entlang des Tagliamentos nach Lignano di Sabbiadoro an die Adria. 

Unsere Unterkunft Bella Italia Village entpuppte sich als beliebtes Trainingslager für allerlei internationale Sportteams, wunderbar im Pinienwald und zwei Minuten vom Strand entfernt gelegen – eine ideale Basis für unsere Exkursionen! Das ersehnte Abendessen bekam zwar keinen ganzen Michelinstern, aber doch einen halben. Wie herrlich, auch draußen unter Pinien mit netten Leuten zu dinieren – erfreulicherweise ohne Mücken, aber mit wachsamen Möwen. Nach einem späten Strandcheck kamen wohl alle auf ihren vollklimatisierten 2 bis 6er Zimmern schnell zur Ruhe.

Nach für italienische Verhältnisse üppigem Frühstück mit Cornetto, Schoko, Kaffee,  Käse, Prosciutto und Rührei, Cornflakes und Cappuccino starteten wir erwartungsfroh bei bestem Wetter und auf den Spuren der über 500 Jahre Zugehörigkeit der Region zu Österreich (bis 1918) Richtung Karst – zum Castello di Miramare, einem Traumschloss in weiß, das Erzherzog Maximilian Ferdinand, später für drei Jahre Kaiser von Mexiko (und dort exekutiert) Mitte des 19. Jh. auf einem Felssporn über der Adria hatte bauen lassen.

Applaus für Martins Einparktalent!!

Weiter den Karst hinauf zur Grotta Gigante, die innen höchste (101m) der vielen tausend Karsthöhlen um Triest – der gesamte Petersdom (Rom) hätte darin Platz…bei konstant 11 Grad. Es war schon atemberaubend, auch der Aufstieg – Ausdauerleistung beim Höhlenclimb bestanden, folks! Später dann noch nach Trieste, „Wien am Meer“, leider in Gluthitze, so dass in der Hauptstadt der Region die Flüssigkeitsaufnahme an erster Stelle stand. Zurück in der Unterkunft hieß es nur ab ins Mare – abkühlen, Volleyball spielen oder chillen.

Dienstag – zur Serenissima – Venezia wir kommen – für 6 Stunden! Erfrischende Fahrt vom Parkplatz im Vaporetto (Busschiff) im „Commissario Brunetti Style“ zu den Anlegern Nähe Piazza San Marco mit durch die Vorträge angeregten individuellen Programmen in Kleingruppen. Auf ins Getümmel, die Kultur ruft und der Markuslöwe brüllt!!

Am Mittwoch dann ein weiteres Highlight – das Unesco Weltkulturerbe Aquileia, eine Römerstadt von damals 100.000 Einwohnern – zeitlich so nah an den Evangelisten und Jesus war wohl noch niemand von uns gewesen – wunderbares Erwachsenentaufbecken zum Untertauchen im Baptisterium, der unglaubliche 1800 Jahre alte frühchristliche Mosaikfußboden in der Basilika und viele „Steine“, denn Hunnen und Langobarden machten im Zuge der Völkerwanderung der Pracht ein jähes Ende.

Weiter nach Grado, der Badeort und Fischerstädtchen mit frühchristlicher Kirchenkunst auf schmaler Straße mitten durch die Lagune. Hierhin retteten sich die Einwohner von Aquileia (und hier endet der Alpe-Adria- Radweg nach 402 km :). Grado, ein Labyrinth mit verwinkelten Gassen (Calli) und Plätzchen, Sant Eufemia mit ihren Mosaiken und traumhaften Orten für eine romantische Mahlzeit…und zurück wieder baden, baden, baden.

Am letzten Tag standen sechs Stunden Verona auf dem Programm. Kompliment an die Gruppe, die trotz großer Hitze sich interessiert die Arena (viertgrößte des römischen Reiches und seit Verdis 100. Geburtstag 1913 Ort von Opernfestspielen)  und die Casa di Giulietta angeschaut und an der Julia Bronzestatue linker Brust sich Glück geholt hatte :). Und ewig rauscht die Etsch/Adige…!

Den Eintritt in das Haus der Julia hatte uns der Förderverein der Edith-Stein-Schule finanziert – herzlichen Dank dafür.

Martin und Danny, die Fahrer brachten uns sicher und zügig über den Brenner  zurück nach Erfurt – Danke an Salza Tours! Nun heißt es, das Erlebte einsinken zu lassen und vielleicht später als Erwachsener weiterzugeben. 

Tutto il meglio  und cordialmente,  M. Unger/P.Dubiel.

 

Köszönöm Magyarország

Köszönöm Magyarország

„Danke Ungarn“, das war sicherlich eine Gefühl, das viele auf der Heimfahrt von der diesjahrigen Studienreise nach Ungarn beschlich. Die Gruppe mit ihren Lehrern Herrn Döring und Herrn Bartsch erlebte in der Zeit vom 23.-28. August 2026 sonnige und erlebnisreiche Tage. Unser Domizil, das Csaszar-Hotel in der Nähe der Margareteninsel, bot nicht nur gut eingerichtete Zimmer, sondern mit zwei großen Schwimmbecken jederzeit Abkühlung bei Temperaturen zwischen 30 und 35 Grad. Die Ausflüge waren sehr vielfältig: Budapest erkundete die Gruppe per Bus und zu Fuß. Wir besuchten das ungarische Parlament, das mit seinen Abmaßen von 268m Länge und 96m Höhe sowie 691 Räumen beeindruckende Dimensionen hat. Das wichtigste in diesem imposanten Gebäude ist allerdings die Stefanskrone, die im Kuppelsaal streng bewacht wird. Der Heldenplatz als nationales Gedächtnis der Stadt, die wunderbar sanierte Zitadelle hoch über der Stadt und die Markthalle waren weitere Ziele des ersten Tages. An allen Tagen gab es für die Schülerinnen und Schüler auch Freizeit, um die Stadt selbst zu erkunden.

Dass Ungarn nicht nur Budapest ist, wurde an den nächsten beiden Tagen deutlich. Wir besuchten am ersten Ausflugstag  mit der gewaltigen Kathedrale in Esztergom, der historischen Burg in Visegrad und der Künstlerstadt Szentendre – wo es den besten Langos Ungarns gibt – drei lohnenswerte Orte im Norden Ungarns sowie am Folgetag die „Badewanne Ungarns“, den Balaton. In Tihany statteten wir der Benediktinerabtei einen Besuch ab und hörten bei einer Führung viel über die ungarische Geschichte und spürten die Ruhe, die diese Region des Balatons ausmacht. Den Nachmittag verbrachten wir im modernen Strandbad von Balatonfüred, wo Sonnenbad, Sport und ungarisches Essen angesagt waren.

Der letzte Tag führte uns nach steilem Aufstieg auf den gewaltigen Burgberg auf der Budaer Seite. Wir besuchten die Matthiaskirche, wo uns auch die Heilige Elisabeth von Thüringen begegnete und wir von der Verbindung zwischen Ungarn und Thüringen erfuhren, sowie die Fischerbastei, die einen wunderbaren Blick über die gesamte Stadt eröffnet. Viele sagten, dass sie bestimmt wiederkommen werden und z.B. die Ungarische Nationalgalerie auf der Burg oder das Ferenc-Puskas-Stadion besuchen werden.

Ein beeindruckender Gottesdienst in der St. Istvan-Basilika und ein gemeinsames traditionelles ungarisches Essen beschlossen den letzten Tag. Mit vielen guten Erinnerungen im Gepäck vergingen die 14 Stunden Heimreise fast wie im Fluge.

„Köszönöm Magyarorszag“ für eine gute Zeit!

Thomas Bartsch

 

25 Jahre Rugby in Erfurt mit Beachfestival

25 Jahre Rugby in Erfurt mit Beachfestival

Rugbyteams aus unseren Partnerstädten Haifa, Lille und Mainz sowie regionale Wegbegleiter aus Gera, Jena, Dresden und Coswig reisten am vergangenen Wochenende nach Erfurt um mit der Oaks ein Vierteljahrhundert Rugby in Erfurt zu feiern. Das ungewöhnliche Format eines Beachrugbyturniers lockte fünf Frauenteams und 8 Männermannschaften an den Blue Beach Club nach Alperstedt. Auch einige Jugendliche aus aus dem fränkischen Lauf nutzten die Gelegenheit, um sich mit dem jüngeren Erfurter Nachwuchs im Sand zu messen.
Die U18 Spieler des ESSV, die in dieser Saison teilweise gemeinsam mit den Oaks spielen, traten allerdings als eigenes Team bei den Männern an. Nach tollen Auftritten und sehenswerten Aktionen erkämpften sie sich den dritten Platz hinter den Oaks und dem Siegerteam aus Lille. Die Erfurter Frauen gewannen ihrerseits das Turnier und wurden dabei von Lilly aus der U18 unterstützt.
Mit jeweils einem Pokal für alle drei Platzierungen verlief das Turnier zum Jubiläum des Erfurter Rugbys äußerst erfolgreich für die Heimteams und das starke Auftreten des Nachwuchses vom Edith-Stein-Schulsportverein verspricht auch für die Zukunft eine positive Entwicklung dieser Randsportart.

 

Bericht zum Turnier im Thüringen Journal des MDR:

Nachtrag Absolventengottesdienst und Zeugnisübergabe

Nachtrag Absolventengottesdienst und Zeugnisübergabe

Inzwischen sitzen die Absolventen des letzten Jahrgangs wieder auf der Schulbank, bereiten sich auf das Studium vor, arbeiten, haben ihre Ausbildung begonnen, genießen die freie Zeit oder sind auf Reisen. Mit einem kleinen Rückblick auf den Absolventengottesdienst kann noch einmal der letzte Akt des Abschlusses an der Edith-Stein-Schule nachgefühlt werden. Die bewegenden Worte aus dem Gottesdienst und die musikalische Begleitung klingen womöglich noch nach. Sicher wird auch der emotionale Moment der Segnung durch die Lehrer*innen in Erinnerung bleiben und natürlich die Übergabe der lang ersehnten Zeugnisse. Für einige gab es noch besondere Ehrungen für schulische, außerunterrichtliche oder sportliche Leistungen. Eine besondere Auszeichnung ist immer wieder der Edith-Stein-Schulpreis des Fördervereins, der in diesem Jahr für Paul Rogges besonderes und langjähriges Engagement in der Technik AG für die Schulgemeinschaft vergeben wurde.
Wir hoffen, dass alle Absolventen die nächsten Schritte im Leben erfolgreich weitergehen und wünschen alles Gute.

Abschlussgottesdienst und fESStival

Abschlussgottesdienst und fESStival

Durch die Besonderheiten der städtischen Planungen am Freitag vor den Ferien hatten wir in diesem Jahr die Gelegenheit, den Tag des Schulfestes direkt mit dem Schuljahresabschlusgottesdienst zu beginnen. Im durch die Schulgemeinschaft voll besetzten Dom ging Pfarrer Lindner gemeinsam mit Schüler*innen der 7d der Frage auf den Grund, ob die Erde rund oder flach sei. Das Votum der Schulgemeinde war dann zum Glück deutlich und so konnten die Worte der Predigt dann in die geplante Richtung formuliert werden. Das orch.ESS.ta und der Jugendchor VoicESS gaben mit ihren Beiträgen dem Gottesdienst wieder einen angemessenen Rahmen.
Danach ging es direkt zurück zum Schulhof, wo der Aufbau der fESStival Stationen bereits in vollem Gange war. Mit vielen helfenden Händen konnten dann die Vorbereitungen abgeschlossen werden und Herr Lindner eröffnete das fESStival pünktlich. In drei Bereichen hatten die Schüler*innen in den nächsten drei Stunden vielfältige Gelegenheit, um entweder kreativ zu sein und zu basteln, sich aktiv zu betätigen oder gar ihr Können im Bühnenbereich zu präsentieren. So wurden auf dem Schulhof unter anderem „Baumstämme“ geworfen, Sandsäcke geschleppt, Samenbomben gebaut oder Griffkraft gemessen. Neben der Fotobox im Foyer wurde getanzt und gesungen, es gab optische Täuschungen und Möglichkeiten sich zu bemalen. Etwas ruhiger ging es in den Kreativräumen zu, wo mit verschiedenen Techniken gemalt, bemalt, gestempelt sowie gebastelt wurde. Und während man im Chill Out Room die absolute Ruhe fand ging in der Karaoke Bar gegenüber vom Lehrerzimmer ordentlich die Post ab.
Ab 11.30 Uhr stürmten dann alle dass Buffet, welches von zahlreichen Eltern vorbereitet wurde und so eine breite Auswahl an verschiedensten Fingerfood Köstlichkeiten zur Verfügung stand. Für die aktiven Schüler*innen gab dann noch eine kleine kühle Belohnung. Mit einer insgesamt sehr ausgelassenen Stimmung wurde dieser letzte Höhepunkt des Schuljahres dann zu Ende gebracht. Der Dank gilt neben dem Organisationsteam der auch den vielen Unterstützern aus aus der Elternschaft beim der kulinarischen Meile, den helfenden Händen rund um die Durchführung des fESStivals und nicht zuletzt dem Förderverein der Schule, der den finanziellen Rahmen stemmte.

Rückblick zum JtfO Landesfinale Leichtathletik

Rückblick zum JtfO Landesfinale Leichtathletik

Im vergangenen Schuljahr ging aufgrund altersbedingter Veränderungen eine Ära der Leichtathleten zu Ende. Das neu formierte Team konnte am 16.06.2026 bei den Landesmeisterschaften im Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ U18 männlich zeigen, was in ihnen steckt. Der Teamwettbewerb im Stadion in Ohrdruf verlangte unseren Athleten alles ab. Nach den Wettbewerben im 4x100m Staffellauf, Weitsprung, Speerwurf, 100m Sprint, Hochsprung, Kugelstoßen und 800m Lauf stand für unser Schulteam der Gesamtplatz 4 fest. Dabei war der Abstand zum Podium mit nur 90 Punkten denkbar knapp. Das Team aus zahlreichen Allroundern, die teils in unterschiedlichsten Disziplinen antraten, war athletisch auf Augenhöhe mit den Top-Platzierten, verlor aber vor allem in den technischen Wettkämpfen die entscheidenden Punkte. Für die ESS waren mit vollem Einsatz Titus, Wendelin, Julius, Matteo, Ben, Anton, Aron und Samuel dabei.

Die neue Ausgabe unserer Schülerzeitung erscheint! 

Die neue Ausgabe unserer Schülerzeitung erscheint! 

Am Donnerstag erscheint pünktlich zum Schulfest die neue Ausgabe der ESSential. Die Leser erwartet neben dem Hauptthema „Schulgeschichte(n)“ wieder eine breite Themenpalette – von spannenden Reportagen bis hin zu kreativen Beiträgen. 
Der Verkauf findet von Donnerstag, den 02. Juli, während des Schulfestes statt. Ihr könnt die Schülerzeitung für 2 Euro pro Exemplar erwerben.

Redaktion der Schülerzeitung

 

 


Edith-Stein-Schule Erfurt