Kinderbuchtage unter freiem Himmel

Kinderbuchtage unter freiem Himmel

Sehnsüchtig warten viele von Euch sicher wieder auf Veranstaltungen, die Ihr besuchen könnt. Die Erfurter Kinderbuchtage sind wieder so ein Event, auf das ihr Euch freuen könnt. Nach einigen erfolgreichen Freiluftveranstaltungen 2020 hat die Buchhandlung Peterknecht als Organisatorin auch in diesem Jahr eine ganze Reihe von Veranstaltungen nach draußen verlagert. Einen besonderer Ort bietet u.a. die Lesung am 5. Juni am Marienrondell am Dom. Informiert Euch über Programm und Tickets auf www.kinderbuchtage.de oder schaut Euch in aller Ruhe den Flyer an. 

#himmelsmomente

#himmelsmomente
  • Was sind meine Himmels-Momente? 
  • Wann fühle ich mich angenommen und aufgehoben?
  • Wo und von wem fühle ich mich gut begleitet?
  • Wo finde ich Geborgenheit & Halt?

Zu diesen Impulsen haben sich Schüler und Schülerinnen im Religionsunterricht Gedanken gemacht und wir möchten diese schönen Ergebnisse auf unserer Homepage mit Euch, mit Ihnen teilen. Verbunden mit der Einladung, jetzt in den Tagen vor Christi Himmelfahrt sich selber (vielleicht auch gemeinsam in der Familie) Gedanken zu diesen Impulsen und dem biblischen Text auf dem Bild zu machen.

Erfolg beim Landesentscheid „Jugend debattiert“

Erfolg beim Landesentscheid „Jugend debattiert“

Auch in diesem Jahr ist es wieder gelungen: In beiden Altersklassen konnte sich jeweils ein Debattant bzw. eine Debattantin unserer Schule für die Landesebene qualifizieren. Das ist umso bemerkenswerter, als dass der Wettbewerb in dieser Saison ausschließlich online durchgeführt wurde, was einige ungewohnte Herausforderungen mit sich brachte. Der hohen Qualität der Debatten tat dies jedoch keinen Abbruch. Bei den Landesqualifikationen, die am 4. Mai durchgeführt wurden, erreichte Leonor Heinitz (8a) den respektablen 5. Platz und könnte somit noch als Nachrückerin ins Landesfinale gelangen. Markus Vogt aus der 11e erkämpfte sich in zwei spannenden Debatten einen der heiß begehrten Finalplätze und wird somit am Dienstag, den 11. Mai, um den Einzug in die Bundesqualifikationsrunden kämpfen.

Neben den beiden Debattierenden wurde die ESS auch durch Willi Hopp (10b, nicht auf dem Foto) und Helena Liedtke (11e) repräsentiert, die engagiert in den Jurorenteamsmitwirkten.

Wer am kommenden Dienstag, den 11. Mai, von 15-17 Uhr bei der finalen Runde mitfiebern möchte, wenn Markus mit seinen Co-Debattant*innen über die Frage diskutiert, ob die Reichskriegsflagge verboten werden soll, kann den Livestream auf der Seite des Thüringer Landtags verfolgen. Zudem gibt es die Möglichkeit, sich bei einem der Beteiligten einen Zuschauerlink zu besorgen und somit direkt im virtuellen Raum dabei zu sein.

C. Schwaiger

Ready for the BIG challenge !

Ready for the BIG challenge !

In diesen Wochen stellen sich Schülerinnen und Schüler der 5. bis 9. Klassen dem europaweiten Englischwettbewerb The Big Challenge. Unter den Teilnehmern sind auch 36 Schüler unserer 5. bis 7. Klassen, die ihr Wissen und Können auf Englisch zusammen mit hunderttausenden von anderen Schülern aus neun Ländern unter Beweis stellen. Aufgrund der aktuellen Lage konnte der Wettbewerb an unserer Schule dieses Jahr leider wieder nicht gemeinschaftlich in Präsenz durchgeführt werden. Damit trotz Homeschooling dennoch ein wenig gemeinschaftliches Wettbewerbsgefühl aufkommen konnte, haben sich manche Teilnehmer, so z.B. die der 6a, per Videokonferenz verabredet, ganz nach dem Motto: At home, but still together – ready for the challenge!

Felix dies natalis

Felix dies natalis

Lieber Bischof Joachim,

Sie feiern Geburtstag und zwar einen runden. Das ist für uns Grund, Danke zu sagen.

Danke an Gott, der Sie bis hierhin geführt und begleitet hat
Danke an Sie für Ihr mutiges und glaubwürdiges Zeugnis eines von Christus berührten und daher uns Umherstehende und Mitgehende berührenden Lebens
Danke an Sie für jedes Wort der Wegweisung und der geistlichen Stärkung
Danke an Sie für Ihren Mut, das Experiment einer katholischen Schule in der Diaspora zu wagen, die für viele zur Heimat und zu einem Ort der Kirche geworden ist

Im Gebet, in Dankbarkeit und in der Freude verbunden
Ihre Edith-Stein-Schule

 

 

Bischof Joachim Wanke tatkräftig beim Spatenstich für den Erweiterungsbau der ESS im Jahr 1994

 

Pilgerweg des Vertrauens – „Aufschließen und Ankommen“

Pilgerweg des Vertrauens – „Aufschließen und Ankommen“

Freitag 26.03.21

Heute möchten wir die Pilgerwoche schließen. Genau auf dieses letzte Wort geht auch der Name unseres Symbols, des Schlüssels zurück. „Schlüssel“ kommt vom mittelhochdeutschen Wort slüzzel (althochdeutsch sluzzil) und ist eine Instrumentalbildung zu „schließen“. Wir können den Schlüssel also benutzen, um etwas abzuschließen, d.h. zu beenden. Ebenso verbirgt sich dahinter aber auch die Möglichkeit, etwas Neues aufzuschließen. Und dann öffnen sich für uns völlig neue Möglichkeiten und wir können weitersehen, als es zuvor der Fall war. Und so laufen wir momentan direkt auf das Ereignis zu, hinter dem für uns die Erlösung, der Sieg über den Tod, wartet. Bis Ostersonntag ist es uns noch verschlossen, aber wir können voller Hoffnung schon einmal durchs Schlüsselloch schauen. Ein dunkle Tür müssen wir noch durchschreiten, bis uns drei Tage später die Hoffnung aufstrahlt. Das Schlüsselereignis unseres Lebens, denn er ist für uns am Kreuz gestorben, um uns dann durch seine Auferstehung das ewige Leben zu geben. So sind wir bei ihm unter seinem Schutz angekommen.

Impulse:
Du hast dir am Beginn der Woche einen Schlüssel bereitgelegt. Überlege, welche anderen Schlüssel  es in deinem Leben gibt. Wer oder was schließt dich auf? Beim wem oder was bist du verschlossen? Für wen bist du eine Schlüsselfigur?

Gebet:
Gott, bei dir können wir mit unseren Freuden, Nöten und Sorgen ankommen. Du bist der Gott der Hoffnung. Schenk uns ein offenes Herz, das nicht verschlossen, sondern für dich und unsere Mitmenschen aufgeschlossen ist. Amen.

(Foto: Lindner/Privat)

Auch auf der letzten Etappe begleitet uns ein Segen:

 

 


 


(Foto: Tietze/Privat)

25. März 2021 – „Gemeinschaft“

Ein Schlüsselerlebnis:
Der Aufstieg war schwer, aber der Pass fast überwunden. Auch hier gab es noch Häuser, vor allem Wochenendhäuser, die sich am Weg entlang reihten.

Als ich an den Häusern entlangging, bemerkte ich in einiger Entfernung einen Mann, der vor seinem Haus Unkraut jätete. Als ich näherkam, blickte der Mann auf und sprach mich an: „Na, auf dem Pilgerweg?“ Ich sah zwar aus wie ein Wanderer, aber der Weg war den Einheimischen als Pilgerweg bekannt. Es ergab sich schnell ein Gespräch und nach wenigen Worten lud mich der Mann zum Kaffee ein. Sollte ich annehmen? Ich kannte den Mann überhaupt nicht.

Manchmal braucht es etwas Mut, den angebotenen Schlüssel zu nehmen und die Tür aufzuschließen. Und dann staunt man nur, was hinter der Tür ist. Und so auch hier: Ich traute mich anzunehmen und es war erstaunlich, wie viel Persönliches ich diesem Fremden im Gespräch anvertrauen konnte und wie viele Gedanken dieser Fremde mir anvertraute. Der Schlüssel zur Tür der Gemeinschaft, zur Tür des Vertrauens, zur Tür der gegenseitigen Hilfe liegt oft einfach vor uns.

Impuls:
Meine Hand. Nach welchem Schlüssel wird sie heute greifen
Welche Türen werde ich damit heute aufschließen können?
Wem wird sie einen Schlüssel anbieten?

Gebet:
Dreifaltiger Gott.
Du bist ein Gott der Gemeinschaft und hast immer die Nähe zu uns Menschen gesucht. Du bietest uns deine Gemeinschaft und deine Hilfe immer wieder an.
Gib mir den Mut, heute Türen der Gemeinschaftaufzuschließen, auch wenn ich nicht weiß, was dahinter liegt.

(Foto: Tietze/Privat)

Ein weiterer Segen begleitet uns heute:

 

 

 



(Foto: Reichel/Privat)

Mittwoch, der 24. März 2021 – „Krisenmomente“

Es gibt Zeiten, in denen scheinbar nichts mehr geht. Kein Schlüssel öffnet die Tür heraus aus der gefühlten Ohnmacht und Einsamkeit. Trotz aller Bemühungen, die Tür bleibt zu. So wie es Ewald Arenz in seinem Roman „Alte Sorten“ beschreibt: „Manchmal höre ich ein Lied, und dann ist es, wie wenn irgendwo auf der ganz anderen Seite des Hauses eine Tür einen winzigen Spalt aufgeht, und ich höre das von meinem Zimmer aus und renne los, weil ich weiß, hinter der Tür ist es, da ist das richtige Zuhause. Aber ich bin noch nicht mal die Treppe runter, dann ist sie schon wieder zu.“

Dann fällt das Hoffen manchmal schwer, auf ein neues Leben, auf einen neuen Anfang.

Impuls:
Wenn du heute ein bisschen Zeit hast, schau dich einmal um, vielleicht gibt es Vorgärten oder ein Stück Wiese in deiner Nähe, auf dem Schneeglöckchen, Märzenbecher oder Krokusse zu sehen sind, als kleine Mutmacher in dieser Zeit.

Gebet:
Gott des Lebens, manche Zeiten im Leben sind schwer, wenn scheinbar alle Türen verschlossen sind, kein Ausweg sich auftut und kein vorhandener Schlüssel passt. Hilf uns, aufeinander achtzugeben, füreinander da zu sein. Hilf uns, die Hoffnung nicht aufzugeben. Manchmal sind alle Worte zu viel. Dann hilf uns, still für jemanden da zu sein, der vielleicht heute unsere Nähe, unseren Beistand braucht. Amen

Wir schließen den Impuls erneut ab mit einem Segen:

 

 

 



(Foto: Lindner/Privat)

Dienstag 23. März 2021 – „Sehenswürdigkeiten“

Gestern sind wir in die virtuelle Pilgerwoche gestartet. Und zumeist hat jeder eine Erwartung oder ein Highlight auf dem Weg. Wenn wir pilgern, sind es Sehenswürdigkeiten, wie z.B. eine Kirche, ein Brunnen, eine Burg oder ein Denkmal, an denen wir vorbeikommen. Und wie oft hätten wir nicht gerne den Generalschlüssel, um hinter die Fassaden blicken zu können. Zudem findet jeder auf seinem Weg auch seine persönlichen Sehenswürdigkeiten, die für alle anderen gar nicht so wichtig erscheinen. Dies können Dinge oder Personen sein, denen nur wir unsere Aufmerksamkeit widmen. Sie sind würdig, von uns gesehen zu werden. Wir richten unser besonderes Augenmerk auf sie. Für sie haben wir den Schlüssel gefunden oder wir können durch das Schlüsselloch blicken und entdecken das Sehenswerte dahinter. Und vielleicht sind wir selber ja auch eine Sehenswürdigkeit für andere. Diese haben unsere Highlights entschlüsselt. In seinem Lied „Sehenswürdigkeit“ beschreibt Samuel Harfst genau so eine Situation: „Auch wenn kein Reiseführer von dir weiß, bist du meine kleine Sehenswürdigkeit. Will dich nicht besitzen, könnte ich auch nicht, einfach kurz bestaun’, genau in diesem Licht.“ Und genau in dieses Licht, dass jeden einzelnen von uns nur bestaunen lässt, hat uns Gott gesetzt.

Impulse:
Welche Sache oder Person ist in deinem Leben eine Sehenswürdigkeit? Für wen bist du selbst eine Sehenswürdigkeit? Welches Highlight sollten andere an dir noch als sehenswürdig entschlüsseln?

Gebet:
Gott, du hast uns alle mit unseren Stärken und Schwächen erschaffen. Wir alle sehnen uns nach Geborgenheit und Anerkennung. Hilf uns, dass wir in unserem Gegenüber die Sehenswürdigkeiten entdecken und für sie aufgeschlossen sind. Lass auch andere in und an uns die sehenswerten Seiten entdecken, sodass wir alle gemeinsam staunend in deinem Licht leben können.

Auch heute schließt der Auftakt zur nächsten Etappe mit einem Segen ab:

 

 

 



(Foto: Reichel/Privat)

Montag, der 22. März 2021 – „Schlüsselmomente“

In dieser Woche möchten wir euch wieder zu einer virtuellen Pilgerwoche einladen. Jeden Tag wird es dafür einen Impuls auf der Homepage geben. Als Symbol wird uns durch diese Woche ein Schlüssel begleiten.

Wer kennt sie nicht? Momente im Leben, die als „Schlüsselmomente“ in Erinnerung bleiben. Momente, die ein Leben prägen, ihm vielleicht eine neue Richtung geben, eine Erkenntnis oder Einsicht vermitteln, die alles Weitere prägen wird. Aber vielleicht auch solche, die durch Traurigkeiten führen, durch Krankheit oder eine Krise. Schlüssel (er) öffnen Türen und damit neue Möglichkeiten, aber sie können auch solche (ver) schließen.

Lege dir einen Schlüssel, ein Blatt Papier und einen Stift bereit. Sie sollen dich durch die Woche begleiten. Du kannst dir zu den einzelnen Tagesimpulsen Stichpunkte notieren.

Impulse:
Welche „Tür“ in deinem Leben möchtest du öffnen, schließen?Wofür erhoffst du dir „aufschließende Erkenntnisse“ (Prüfungen, Klausuren, Entscheidungen?) Welcher Schlüssel deines Schlüsselbundes ist dir der wichtigste – und warum?

Gebet:
Gott, jede Sehnsucht ist ein Wunsch nach erfülltem Leben. Du bist der Gott des Lebens. Hilf uns, zu erkennen, wo wir Türen öffnen oder schließen sollten in unserem Leben, um ein Stück weiter auf dem Lebensweg gehen zu können. Gib uns die nötige Einsicht, die Kraft und den Mut dazu. Amen

Zum Abschluss gibt es hier noch einen Segen auf den Weg:

 

Ideen für zuhause

Ideen für zuhause

Liebe Schülerinnen und Schüler,

ich hoffe, euch geht es gut und ihr macht das Beste aus dieser Zeit. Für den Fall, dass euch langsam die Ideen ausgehen und ihr hin und wieder etwas Ablenkung gebrauchen könnt, habe ich euch ein paar Ideen für Aktivitäten zu ganz unterschiedlichen Themen zusammengestellt, z.B. Spiele, Rezepte, Experimente, Sportliches usw. Schaut es euch einfach mal an!

https://de.padlet.com/fraumeder/ideen

Wenn ihr weitere Vorschläge oder Fragen zu einzelnen Ideen habt, sagt einfach Bescheid. Meldet euch außerdem gerne, wenn ihr etwas auf dem Herzen habt oder Unterstützung braucht.

Meine Handynummer lautet 015201040321 und meine E-Mail ist meder.a@caritas-bistum-erfurt.de. 

Liebe Grüße

Anna Meder (Schulsozialarbeiterin)

Gesprächsangebot zum Quatschen, Auskotzen und Probleme lösen

Gesprächsangebot zum Quatschen, Auskotzen und Probleme lösen

Ihr seid gerade genervt und wollt einfach mal was loswerden? Ihr habt was auf dem Herzen, wisst aber nicht, wann oder mit wem ihr mal sprechen könnt? Ihr wollt euch einfach mal über die Situation auskotzen oder habt Stress mit einem Freund, einer Lehrerin, euren Eltern… und braucht einfach ein offenes Ohr?

Wir, die Vertrauenslehrer Frau Unger und Herr Wolllborn und die Schulsozialarbeiterin Frau Meder sind für euch da.

Zu folgenden Zeiten sind wir in der Woche vom 1.3.-5.3.21 einfach da und wenn es euch gerade passt, klickt euch rein:

Dienstag, 02.03.21, 8:40-9:40 Uhr Hr. Wollborn
https://app.bbbserver.de/de/join/504b0a0d-a38b-449c-9f4b-3db308b39529

Donnerstag, 04.03.21, 14:00-15:00 Uhr Fr. Meder
https://app.bbbserver.de/de/join/ee165ad7-39e2-4aa1-848f-26232f72b1f8

Keine Sorge – ihr könnt auch anonym zu uns kommen und es kann sich nicht einfach jemand dazuschalten. Wir bestätigen eure Teilnahmeanfrage. Falls wir gerade im Gespräch sind, kann es also kurz dauern bis wir euch zulassen.

Du stellst meine Füße auf weiten Raum

Du stellst meine Füße auf weiten Raum

Das 1. Halbjahr ist vorbei – wir haben es geschafft – Etappenziel – Gott sei Dank! – ein neuer Abschnitt liegt vor uns!
Wir haben gelernt, in kleinen Schritten zu denken, zu gehen.

Das nächste Ziel: Ostern!

„Du stellst meine Füße auf weiten Raum“ (Psalm 31,9) so heißt das neue Hungertuch vom Hilfswerk Misereor. Für mich ein Sehnsuchtswort:

Oh ja, bitte, Gott! Schenke mir in den nächsten Wochen neue Blicke und andere Perspektiven für meine doch sehr klein gewordene Welt!
Lass mich gespannt, hoffnungsvoll und freudig aufbrechen zu dieser Wegstrecke.
Ich will mich von dir, Gott, ganz neu überraschen lassen!

Du lässt mich meine Möglichkeiten neu entdecken – mit dir und mit anderen zusammen!
Zeit für neue Lebens-Qualität – Zeit für was Neues – Zeit mich in den weiten Raum zu stellen!

Es geht! Anders.
Es geht! Mit dir!
Es geht Schritt für Schritt.
Es geht im Miteinander.

 Dein Wort in Gottes Ohr!

Es geht! Anders.
Glaub mir.
Mein Sohn hat es dir vorgelebt.
Andreas Paul – Misereor

Ich freue mich, von Euch zu hören! Das Psalmwort: „Du stellst meine Füße auf weiten Raum!“ eignet sich doch wunderbar für kreative Einfälle!
Geschenkte Zeit für besondere Ideen, für Mut machende Momente!
Wir sehen uns bald in unserer Edith-Stein-Schule!
Liebe Grüße,
Eure Christiane Hennig-Schönemann,
Schulseelsorgerin

 

Wieviel schmilzt denn nun dahin?

Wieviel schmilzt denn nun dahin?

In der letzten Woche ist in Thüringen sehr viel Schnee gefallen. Als kleine freiwillige Zusatzaufgabe für den Mathematikunterricht sollten die Schüler der 6b herausfinden, wie viel Schmelzwasser in den nächsten Tagen in Thüringen anfällt. Dazu sollten sie den Schnee schmelzen, der auf einem Quadratdezimeter Boden gefallen ist. Sehr schön hat Leonard Haring diese Aufgabe gelöst. >>> Hier kann man das Ergebnis sehr schön nachvollziehen.

Es bleibt zu hoffen, dass die hochgerechneten 800 Milliarden Liter Wasser – immerhin ein 60stel des Bodensees – in den nächsten Tagen keinen großen Schaden anrichten.

Andreas Wust

 


Edith-Stein-Schule Erfurt