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Meisterlicher Auftritt beim Saisonfinale

Meisterlicher Auftritt beim Saisonfinale

Leipzig, 13.6.2026. Mit einem nahezu perfekten Auftritt krönt sich das U14 Rugby Team zum Sieger der Lipsiade und damit auch zum Meister der Mitteldeutschen 7er Nachwuchsliga. In den beiden Hinspielen konnten zwei souveräne Siege gegen die beiden Spielgemeinschaften Halle/Gera/Nöbdenitz sowie Jena/Leipzig eingefahren werden. In den Rückspielen hatten sich die Gegner dann auf das Spiel der Erfurter eingestellt und versuchten die Passstafetten auf die schnellen Flügelspieler*innen zu unterbinden. Gegen Halle reichte es es letztlich noch zum Síeg, die Sachsen fanden aber ihrerseits genug Gegenmitteln und und konnten im abschließenden Spiel des Tages den Sieg einfahren. Dank besserem Punkteverhältnis war den Erfurtern der Turniersieg dennoch nicht mehr zu nehmen. Trotz des kleinen Dämpfers zum Abschluss zeigte sich Meistertrainer Lennard Wiltzsch äußerst zufrieden und kann zusammen mit Herrn Kräling auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken.

Die U12 spielte zusammen mit Gera/Nöbdenitz und kämpfte erneut tapfer gegen die physisch überlegenen Gegner der Liga. In allen drei Spielen gehörte die zweite Halbzeit den Erfurtern, jedoch hatte man sich jeweils schon in Halbzeit 1 den Schneid abkaufen lassen. So beendeten sie die Saison mit drei Niederlagen. 
Die U10 blieb als SG mit Jena hingegen mit zwei Siegen und einem Unentschieden ungeschlagen, musste sich aber aufgrund des Punkteverhältnisses mit der Silbermedaille zufrieden geben. Auch die U8 kam zu einem Sieg und wurde bei ihrem zweiten Turnier in dieser Konstellation Vierter.

Mit dem 4. Meistertitel in Folge für die U14 des ESSV und wachsenden Kadern in allen Teams blicken die Trainer*innen auf eine erfolgreiche Saison zurück und vor allem zuversichtlich nach vorn. 


Rugby Nachwuchsteams auf der Zielgerade der Saison

Leipzig, 30.5.2026. Auf der Zielgeraden der Mitteldeutschen 7er Rugby Nachwuchs Liga kommt die U14 des Edith-Stein-Schulsportverein immer mehr in Fahrt. Schon beim Eichenpokal nur gegen die Gäste aus Potsdam unterlegen konnte sie beim engen Turnier in Leipzig gegen alle drei Konkurrenten gewinnen und den Turniersieg einfahren. Trainer Lennard Wiltzsch zeigte sich hochzufrieden mit dem Auftritt seines Teams, das bisweilen schönes 7er Rugby zeigen konnte. —> Ergebnisse
Die U10 konnte sich mit zwei Niederlagen und einem Sieg gegen Velten zumindest den 3. Platz erkämpfen. Auch für die U12 reichte es in einem leistungsstarken 5er Teilnehmerfeld nur zu einem Sieg gegen Velten und damit zu Platz 4.
Bei der Lipsiade in Leipzig am kommenden Samstag wird sich dann entscheiden, welche Mannschaften sich in den unterschiedlichen Altersklassen die Turnierserien gewonnen hat und die Meistertrophäen mit nach Hause nehmen kann.

 


U14 beweist langen Atem beim Sanssouci Pokal

Potsdam, 24.5.2026. Traditionell nahmen unsere Nachwuchsteams am großen Pfingstturnier des USV Potsdam teil. In diesem Jahr konnten wir in vier Altersklassen als Teil der Spielgemeinschaften aus Mitteldeutschland an den Start gehen. In den Gruppenphasen am Samstag mussten sich die Spieler*innen aus den verschiedenen Vereinen erst zusammenfinden und zahlten in der Gluthitze Sanssoucis gegen Teams aus ganz Deutschland Lehrgeld, auch wenn gerade die U14 mit unglücklichen Niederlagen einem Erfolg sehr nah kam.. Lediglich die U8 konnte mit einer Spielerin vom ESSV ein Spiel gewinnen.
Die abendliche Abkühlung im Schwielosee reichte offenbar, um die Geister für den nächsten Tag zu wecken. In ihren beiden Platzierungsspielen am Pfingstsonntag konnte die U14 des ESSV zusammen mit den Leipzigern und Jenaern auftrumpfen und zwei souveräne Siege gegen Rheinland-Pfalz sowie Hamburg II einfahren. So gab es neben vielen gemeinsamen Erlebnissen neben dem Spielfeld auch noch sportliche Höhepunkte für die ESSV Teams.


Potsdam schnappt sich Eichenholztrophähe vor starken U14 Ruggern

Erfurt, 9.5.2026. Beim alljährlichen Eichenpokal kam Anfang Mai der regionale Rugbynachwuchs am Erfurter Johannessportforum zusammen, um beim 6. Saisonturnier der Mitteldeutschen 7er Liga weitere Punkte für die Meisterschaft zu sammeln und um die begehrten Medaillen und Pokale zu kämpfen. In den vier Altersklassen der U8 bis U14 traten über 120 Kinder und Jugendliche aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg mit- und gegeneinander an. Aus vollen und halben Mannschaften bildeten sich letztlich 15 Teams, so dass in allen Altersklassen ein vollständiger Wettbewerb ausgetragen werden konnte.
Der gastgebende Edith-Stein-Schulsportverein konnte erstmals auch der U8 ein eigenes Team stellen, wobei mehrere Spieler*innen ihr Debut auf dem Rugbyplatz gaben. Trotz toller Versuche, spektakulärer Läufe, gelungener Tacklings, hohem Einsatz sowie begeisterten Anfeuerungsrufen der Zuschauenden ließen die Jüngsten, wie auch die U10 und die U12 bei den Ergebnissen den Gästen den Vortritt. Lediglich die U14 ließ sich davon nicht überzeugen und gab alles, um zumindest eine der speziell angefertigten Eichenholztrophäen in Erfurt zu lassen. Gegen die Spielgemeinschaft RC Leipzig/USV Jena sowie den USV Halle gelang dies dem Team um Trainer Lennard Wiltzsch und Kapitän Justus hervorragend. In der Mitte wurde die Bälle gesichert, die Gegner*innen gebunden und mit einem schnellen Passspiel konnten dann die Flügelflitzer*innen in Szene gesetzt werden, um ihrerseits Versuche zu legen. Nach zwei Siegen ging es also im letzten Spiel gegen die erstmalig teilnehmenden Gäste des USV Potsdam um den Turniersieg. Die Erfurter*innen hatten beim knappen Sieg gegen Halle ihre Körner jedoch schon verbraucht und so war gegen die physisch dominierenden Brandenburger kein Kraut gewachsen, zumal die Tacklemaschinen Emma und Maja verletzungsbedingt pausieren mussten. Nichtsdestotrotz waren Spieler*innen und Coach zufrieden mit dem Gesamtergebnis und der Silberpokal tröstete gut über den verpassten Sieg hinweg.
Insgesamt war das Turnier wieder einmal eine absolut gelungene Veranstaltung der Erfurter Rugbyfamilie und der Dank gilt den vielen helfenden Händen auf und neben dem Spielfeld, insbesondere auch den Nachwuchsreferees aus der U16 und U18.
Schon in drei Wochen gibt es die nächste Gelegenheit auf Rugby in Erfurt. Dann kommt es beim Turnier der Mitteldeutschen 7er Liga nicht nur zur Neuauflage des Generationenduells zwischen dem U18 Team des ESSV und den den Männern der Erfurt Oaks, sondern die Jugendlichen wollen sich auch in weiteren Spielen gegen die Männerteams der Region die Härte für die im Juni anstehenden Landesverbands- und Deutschen Meisterschaften holen. 
Am nächsten Samstag gibt es jedoch noch den letzten Auftritt der Mädchen der SG Mitte Deutschland in Berlin, wenn das mit vier Erfurterinnen gespickte Team in der Platzierungsrunde der Deutschen Meisterschaft um die vorderen Plätze spielen will. 

 

Hautnah dabei beim „Goldenen Spatz“

Hautnah dabei beim „Goldenen Spatz“

Am Donnerstag, den 11.6.26, waren wir im CineStar, weil wir eine Medienpatenschaft für das Computerspiel „Der gewaltige Nieser“ übernommen haben. Beim ersten Treffen kamen Juliane und Johanna vom Kinder Medien Festival zu uns und haben mit uns das Spiel gespielt. Im Deutschunterricht haben wir uns in Kleingruppen weitere Stationen bzw. Rätsel für das Spiel ausgedacht, die dann von Juliane umgesetzt wurden. Beim zweiten Treffen haben wir dann unser eigenes Spiel ausprobiert. Beim Festival haben wir Kurzfilme geguckt und mit den Filmproduzenten geredet und Fragen gestellt. Danach haben wir mit Shelly, dem Spielentwickler von „Der gewaltige Nieser“, unser eigenes Spiel gespielt.

Mathilda und Mareile (Kl. 5a)

U18 Team liefert, kann aber leider nicht finishen

U18 Team liefert, kann aber leider nicht finishen

Nach der aufreibenden 15er Liga mit der SG Mitteldeutschland sollte für das U18 Team des ESSV die 7er Rugby Saison einen sportlich erfolgreichen Abschluss des Sportjahres bilden. Den Auftakt bildete am 30.5.26 das Heimturnier der Männermannschaft der Erfurt Oaks in der Mitteldeutschen 7er Liga. Was zunächst als Vorbereitungsturnier gedacht war, entpuppte sich letztlich als triumphaler Auftritt des Erfurter Rugby Nachwuchses. Am Sportforum Johannesplatz trafen die ESSVler unterstützt von zwei Leipzigern sowie dem ehemaligen Spieler und Jugendtrainer Nam Vu zunächst auf den Trainingspartner vom USV Erfurt/USV Jena, bei denen mit Leon und Samvel auch zwei Ehemalige zu den Leistungsträgern gehörten. In einem umkämpften, aber noch etwas unsortiertem Spiel fanden beide Teams nur langsam ins Turnier. Mit einem Versuch in der letzten Minute hatten die Schüler am Ende knapp die Nase vor. Dass David im Bruderduell sogar einen Versuch erzielen konnte erfreute ihn um so mehr.
Die beiden folgenden Spiele gegen Dresden und Chemnitz liefen dann deutlich besser und die Männerteams aus Sachsen hatten dem schnellen Passspiel der Erfurter wenig entgegenzusetzen. Die Geschwindigkeit an den Rucks bei der Ballereroberung und beim Aufbau der Angriffslinie war letztlich ausschlaggebend für zwei ungefährdete Siege und den Turniersieg der Edith-Stein-Schüler. 

 

Zwei Wochen später warteten auf die „Schulmannschaft+2“ dann aber ganz andere Aufgaben. Zu den 7er Landesverbandsmeisterschaften hatten sich neben der aus Spielermangel notwendigen Spielgemeinschaft aus Sachsen und Thüringen nur die fünf großen Landesverbände von Rugby Deutschland mit ihren Auswahlteams angemeldet. 
Bei dem Turnier beim RK 03 Berlin, wo neben der U18 auch die U16 Jungs sowie die U15 und U18 Mädchen den LV Sieger ausspielten, traf unser Team zum Auftakt auf den Turnierfavoriten und späteren Sieger vom RV Baden-Württemberg. Die den Nationalspielern vom deutschen Olympiastützpunkt gespickte und von den beiden Nationaltrainer betreute Mannschaft spielte vor allem athletisch in einer anderen Liga. Dennoch zeigten die Erfurter und Leipziger zumindest defensiv starke Aktionen und sorgten auch mit einigen guten Läufen im Angriff für Aufsehen. Diesem positiven Eindruck tat auch die erwartet deutliche Niederlage keinen Abbruch. 
Im zweiten Spiel des Tages ging es dann gegen die Auswahl Berlins. Zwei klare Saisonniederlagen mit der SG Mitteldeutschland in der 15er Liga ließen auch hier nichts Gutes vermuten für die Begegnung. Dennoch stellte sich schnell heraus, dass das eingespielte 7er Team aus Thüringen und Sachsen hier ein Wörtchen mitreden wollte. Und das gelang tatsächlich. Die SG ließ sich nicht auf das kontaktlastige Spiel der Berliner ein und konnte ihrerseits mit schnellem Passspiel die Räume nutzen und die Defensive der Hauptstädter überwinden. Mit 15:12 wurde das Spiel letztlich knapp, aber zur großen Freude der Trainer und Betreuenden gewonnen.
Beim dritten Spiel des Tages machte sich dann langsam die fehlende Tiefe des Kaders bemerkbar. Während die anderen Teams jedes Mal auf fünf Wechsler zurückgreifen konnten, stand unserem Team im dritten Spiel nur noch einer von ursprünglich zweien zur Verfügung. Die deutliche 0:38 Niederlage gegen die physisch überlegene Auswahl aus Nordrhein-Westfalen war dann die logische Konsequenz eines kräftezehrenden Tages.
Am zweiten Turniertag standen in der jeder-gegen-jeden Turnierserie noch die Auswahlteams aus Hessen und Niedersachsen auf dem Spielplan. Dank eine guter Regeneration und mit der Hilfe von Nam Vu, der sich auch am zweiten Turniertag als Physio um die Tapeverbände der Spieler kümmerte, war das Team wieder präpariert für die Anforderungen des Tages. Kampflos wollten sich die Spieler nicht vom Turnier verabschieden. Gesagt, getan. Zunächst boten sie mit allen Mitteln den Hessen Paroli. In der Defensive wurde die Anzahl der gegnerischen Versuche minimiert und offensiv gelang diesmal sogar ein vielumjubelter eigener Versuch. 
Mit letzten Kräften ging es dann gegen Niedersachen, nunmehr ohne Wechsler. Doch die Jungs ließen sich nicht unterkriegen. Zwar musste nach einem tollen eigenen Versuch auch der ein oder andere Gegenversuch kassiert werden, doch gerade in der zweiten Halbzeit bäumten sich Thüringer und Sachsen noch einmal auf. Mit zwei weiteren erhöhten Versuchen wurde es sogar noch einmal knapp, doch die Niedersachsen hatten am Ende das letzte Wort. Dass die 19:29 Niederlage der SG eher als Erfolg verbucht werden konnte, ließ sich nach dem Spiel an den betretenen Gesichtern der Niedersachsen ablesen, während unser Schulteam mit den beiden Leipzigern am Strahlen war. 
Da nach der Begegnung jedoch zwei weitere Spieler unfähig waren, weiterzuspielen und auch die anderen ihre Körner nahezu vollständig aufgebraucht hatten, verzichteten die Trainer auf das abschließende Platzierungsspiel um den 5. Platz, wo erneut Berlin der Gegner gewesen wäre. Die Leistung, die die Jungs in Berlin über zwei Tage abgeliefert haben, hat dennoch für Aufmerksamkeit unter den Zuschauern und Respekt bei den anderen Teams und Trainern gesorgt.
Einziger Wermutstropfen des Wochenendes bleibt die Tatsache, dass aufgrund der Ausfälle die Teilnahme an der zwei Wochen später stattfindenden Deutschen 7er U18 Meisterschaft der Vereine in Heidelberg abgesagt werden musste, die eigentlich als Saisonhöhepunkt eingeplant war und wo man sich durchaus Chancen auf vordere Platzierungen ausgerechnet hatte.

 

Für SG LV Sachsen/Thüringen spielten:
Tim Scholz (C), Leo Nenninger, Lino Wallendorf, Wendelin Schindler, Titus Schindler, Anton Flosdorff, David Grigoryan (alles ESSV Erfurt), Ole Donath, Samuel Zeh (RC Leipzig)

Trainer: Lars Wochatz (RC Leipzig), Joachim Schindler (ESSV Erfurt)
Physio: Nam Vu (East German Lions)
Teamverpflegung: Florian Sitter, A.+M. Donath, T. Schindler

 

Ergebnisse Gruppenphase:

 

>>> alle Ergebnisse



Bericht vom 24h-Rennen 2026

Bericht vom 24h-Rennen 2026

Von Mittwoch Abend 21:00 Uhr bis Sonntag Früh 02:00 Uhr sind wir, Schüler:innen der 11. und 12. Klasse, zusammen mit einigen Lehrern:innen nach Frankreich, Boulogne sur Mer, gefahren, um mit unserem selbst gebauten Modellauto am 24h-Rennen des Lycées St. Joseph teilzunehmen. Nach monatelanger Vorbereitung waren wir bestens ausgestattet um motiviert ins Rennen zu starten. Bei der Ankunft am Lycée am Donnerstag um 08:00 morgens wurden wir herzlichst begrüßt und bekamen erstmal Frühstück, bevor wir gemeinsam unseren Stand und die Technik für das Rennen am nächsten Tag aufgebaut haben. 

Geschlafen haben wir die Nacht von Donnerstag auf Freitag in Gastfamilien von französischen Schülern die größtenteils ebenfalls am Rennen teilgenommen haben. Die Ruhe und den Schlaf, den wir dort bekommen haben, wussten wir sehr wertzuschätzen, denn dazu sind wir während des Rennens am Folgetag kaum gekommen. Neben der dreisprachigen Kommunikation – Englisch, Deutsch und Französisch – konnten wir so auch neue Freundschaften schließen und Kontakte knüpfen.

Zum Rennstart am Freitag waren wir nun alle motiviert und zuversichtlich. Nach der Eröffnung durch die Schirmherrin Mme. Baron und den Schirmherren Herr Voigt, unseren Schulleiter,  der mit uns mitgefahren ist, ging es auch schon los. Die begeisterte und mitreißende Stimmung hielt sich auch im Verlauf des Rennens. Zwar gab es zwischenzeitliche Komplikationen, jedoch konnten wir diese gemeinsam lösen und bekamen auch dabei tatkräftige Unterstützung von neugierigen französischen Schüler:innen, denn auch Fairness und Teamgeist zwischen den Mannschaften spielten eine große Rolle. Auch haben sich alle Mannschaften auf der Strecke gegenseitig geholfen, beschädigte oder umgekippte Autos wieder zum Fahren zu bringen. So fuhr unser Auto bis kurz vor Schluss selbstständig auf der Strecke. 
Zum Abschluss des Rennens haben wir unser Auto, das auf den letzten Metern gezogen wurde, noch einmal gemeinsam angefeuert und wir haben als internationales Team für unsere Leistung – 1923 Runden und damit 300 Runden mehr als letztes Jahr – und den 13. Platz in der Gesamtwertung eine Auszeichnung erhalten, die wir nach dem Rennen gemeinsam in Empfang nahmen.
Nach dem Abschied von unseren vielen neu gewonnenen Freunden fuhren wir schließlich etwas übermüdet aber glücklich und mit gestärktem Teamgeist zurück nach Erfurt. 
Sicherlich werden uns viele Erinnerungen, Freunde und Erfahrungen aus diesen ereignisreichen Tagen erhalten bleiben.

Margaretha B.

 

 

Hier noch ein paar Stimmen zum Rennen und zur Fahrt

Besonders beeindruckend war der Teamgeist innerhalb der Gruppe. Bei auftretenden Problemen brachten sich viele Schülerinnen und Schüler sofort ein und suchten gemeinsam nach Lösungen.

Johanna Drößler, Gruppe Kommunikation,  Lehrerin für Englisch und Religion

Besonders gefallen hat mir die Gastfreundschaft, die Herzlichkeit der Begrüßung und die Motivation des ESS-Teams, der Teamgeist und die geniale Unterstützung durch Madame Levert.

Dr. Sven Voigt, Schirmherr des Rennens, Schulleiter der ESS

Ich fand die Kommunikation der Fahrer mit der Box super. Danke für das Vertrauen, das Auto fahren zu dürfen.

Jakob R., Ehemaliger Schüler und Fahrer

Mir hat das Miteinander sehr gut gefallen. Dieses Jahr haben sich alle sehr gut verstanden und die Aufgaben waren sehr gut verteilt. Mir hat es auch Spaß gemacht, die Vorträge in den französischen Klassen zu halten.

Sofia S., Gruppe Kommunikation, Schülerin Kl. 12

Ich konnte mein Kommunikationsvermögen stärken und fand die Möglichkeit super Stärken zu entwickeln.

Milene B., Gruppe Kommunikation, Schülerin aus Klasse 12

Ich fand die Erfahrung an sich super. 

Levi F. , Gruppe Fotografie, Schüler aus Klasse 11

Das hat mir besonders gefallen: Die Gemeinschaft, Zusammenhalt, Unterstützung, Augenhöhe.

Carolina, Gruppe Design, Fotografie, Schülerin aus Klasse 11

Mir hat besonders gut gefallen, als ein spontane Lösung für unsere Probleme mit der Lenkung gefunden wurde und diese bis zum Ende funktioniert hat.

Leo R., Technikchef, ehrenamtlicher Projektbetreuer

Es war sehr beeindruckend die Schülerinnen und Schüler so motiviert und in Aktion zu sehen – ob am Technikstand, am Steuer, in der Promotion oder einfach nur mitfiebernd – das war ein unfassbar schönes Erlebnis.

Gabriela Seidl, Gruppe Technik, Referendarin

Besonders positiv fiel mir auf mit wieviel Enthusiasmus das Technik- und Kommunikationsteam bei der Sache war.

Peter Dubiel, Gruppe Kommunikation, Lehrer für Englisch, Sport, DUG

Wir sind in diesem Jahr zum dritten Mal bei 24h-Rennen gestartet: die ersten beiden Starts waren wir mit einem Modellbausatz dabei. Als letztes Jahr die Entscheidung fiel, dass wir mit einem selbstgebauten Auto wieder kommen, hätte ich nie gedacht, dass diese Entscheidung die Spannung im Rennen so unglaublich steigern würde. Denn endlich hatten wir ein Auto, was während des Rennens von Grund auf repariert und sogar weiter entwickelt werden kann. Der Erfindergeist unserer Techniker verschaffte uns ein komplett neues Lenksystem, das bis zum Ende Bestand hatte. Der Teamgeist und das Durchhaltevermögen in unserer Mannschaft waren nicht zu topen: ein unvergessliches Gefühl von Gemeinschaft und Zusammenhalt.

Teresa Rumph, Gruppe Kommunikation, Design, Fotografie, Lehrerin für Französisch und Kunsterziehung, Projektleitung

 

Das Technik-Design-Projekt „24h-Rennen in Frankreich“ gewinnt beim Wettbewerb der TEAG

Eine überraschende Ehrung gab es im Nachgang der Fahrt und des Rennens.- durch die TEAG für unser Technik-Design-Projekt: Die TEAG lobte in diesem Jahr den Wettbewerb „Ideen machen Schule“ aus. Wir konnten die Jury mit unserem innovativen Modellbauprojekt in unseren Bann ziehen und überzeugten mit den vielfältigen nachhaltigen und zukunftsorientierten Ansätzen in unserem Projekt. 10 VertreterInnen unseres Technik-Design-Projektes aus den Klassenstufen 6 bis 12 haben am Freitag, 29.05.2026, bei der feierlichen Siegerehrung auf dem TEAG-Campus den Preis in Empfang genommen.  Damit sind wir eine von 15 Schulen, die für ihr innovatives und nachhaltiges Projekt ausgezeichnet wurden. Das Preisgeld von 1000 Euro wird nun genutzt, um Maschinen und Equipment für die Arbeit im Projekt anzuschaffen. Wir durften eine sehr wertschätzende Veranstaltung erleben, die mit viel Liebe zum Detail vorbereitet war. Das entspannte Ausklang an diesem warmen Sommerabend im Kreise der Preisträger verlieh dem Event den perfekten Abschluss. Danke, liebe TEAG, sagt das Rennteam24

 Youtube-Beitrag von der TEAG zur Preisverleihung

Drei Tage raus aus der Schule hinaus in die Natur!

Drei Tage raus aus der Schule hinaus in die Natur!

Vom 1. Juni bis zum 3. Juni 2026 waren wir, der eA Kurs Biologie Klasse 11, in Dörnfeld zu unserem feldbiologischen Praktikum. Mit tatkräftiger Unterstützung von Frau Dubiel, Herrn Hock und Herrn Dabel untersuchten wir drei Tage lang die Ökosysteme Wald, Wiese, Teich und Fluss. Wir maßen die Fließgeschwindigkeiten, Gewässertiefen, Baumhöhen, bestimmten Bodenprofile,  zahlreiche Tiere und Pflanzen und führten verschiedene Analysen durch. 
Nachdem wir am Montag früh in der Schule die Mikroskope, Kescher, Wathosen, Gummistiefel, sowie diverse Messgeräte  verpackt und im Auto verstaut hatten, sind wir mit dem Zug nach Singen gefahren. Dort starteten wir mit mit der ersten Wanderung und Erkundung der Gegend durch den Singer Grund zu unserer Unterkunft im Schulungsheim an der Ilm, nachdem wir das erste Mal die Hosen hochkrempelten und durch die Furt der Ilm stapften.
Direkt nach dem Mittagessen lernten wir unsere Biotope kennen und konnten beginnen. Abends sind wir, nachdem die Lichtfalle installiert war, ausgestattet mit Taschenlampen, Ultraschalldetektoren und Wildkamera auf Fledermaus- und Biberentdeckungstour gegangen. Fledermäuse haben wir gesehen und gehört, doch die Bieber haben sich noch nicht blicken lassen, auch nicht in der extra aufgestellten Wildkamera. Am zweiten Abend verhinderte ein Gewitter einen zweiten Versuch.
Am Dienstag sind wir nach unseren Messungen in den jeweiligen Biotopen auf den Singer Berg gewandert und haben dort u.a. weitere Bodenanalysen durchgeführt. Geologisch Spannendes, besondere Zeigerorganismen und viele interessante Zusammenhänge in der Natur erfuhren wir bei diversen Stopps unterwegs. Auf dem Rückweg konnten wir schon von Ferne die große Biberburg in einer wunderschönen, vielfältigen, artenreichen, vernässten Flusslandschaft erkennen. 
Nach einem doch ganz anstrengenden Tag konnten wir diesen entspannt beim Grillen und in Gemeinschaft ausklingen lassen, während der Regen auf das Zeltdach prasselte.
Am Mittwoch sind wir nach letzten Untersuchungen wieder zum Bahnhof nach Singen gewandert und konnten unser Gepäck in Erfurt in Empfang nehmen.
Wir blicken zurück auf spannende drei Tage, in denen wir viel über unsere heimische Flora und Fauna erfahren durften und wollen uns dafür beim Schulungsheim an der Ilm in Dörnfeld, sowie bei Frau Dubiel, Herrn Hock und Herrn Dabel bedanken.

Biologie eA Klasse 11

 

Dank Schirmherrschaft auf Frankreichtour – Schulleiter auf Reisen

Dank Schirmherrschaft auf Frankreichtour – Schulleiter auf Reisen

Unser Schulleiter, Herr Dr. Voigt, hat in diesem Schuljahr seine erste Schulreise angetreten. Und dies nicht ohne wichtigen Grund: er kam der Einladung nach, die ehrenvolle Aufgabe des Schirmherren für das 24-Stunden-Rennen an der Schule „Saint Joseph in Boulogne St. Martin/ Frankreich“ zu übernehmen. Gemeinsam mit Frau Baron (Baron-Gruppe-Frankreich) übernahm er die Patenschaft für das Großevent, das sich großer medialen Präsenz erfreut und jährlich Interessierte von Nah und Fern anlockt. Bei dem Grußwort der Schirmherren an die Renngemeinschaft während der feierlichen Eröffnungszeremonie am Freitagmittag drückten beide ihre Wertschätzung für dieses außergewöhnliche Schulprojekt aus. Die Reise von Herrn Voigt nach Nordfrankreich ist neben der Schirmherrschaft für das 24h-Rennen auch ein wichtiges Zeichen für die internationale Zusammenarbeit unserer beiden katholischen Schulen. Das „St Jo“ umfasst eine Oberschule ab Klasse 10 sowie einen Universitätscampus mit über 1500 Schülern und Studenten. Uns verbinden seit nunmehr 4 Jahren verschiedenste unterrichtsbegleitende Projekte, gegenseitige Besuche und die technische Zusammenarbeit für das Rennen. Bei allen Terminen, die Herr Voigt während seines Aufenthalts wahrnehmen durfte, umgab ihn eine sehr wertschätzende und gastfreundliche Atmosphäre, wofür er von Herzen dankbar ist.

Teresa Rumph

 

Erfurt glänzt – wir machen mit

Erfurt glänzt – wir machen mit

Initiert von der Schülervertretung nahm die Edith-Stein-Schule am Aktionstag der Ständigen Kulturvertretung Erfurt teil. So setzten viele Klassen mit der Goldfolie am Fenster ein Zeichen 

  • für Respekt statt Verachtung
  • für Haltung statt Gleichgültigkeit
  • für Sichtbarkeit statt Verdrängung
  • für Verantwortung statt Entlastung

Vielleicht wird der 8. Mai in seiner historischen Bedeutung durch diesen Aktionstag auch in Zukunft wieder stärker ins Gedächtnis gerufen und das Gedenken als Auftrag verstanden werden, diese Zeichen auch im Alltag in die Tat umzusetzen.

Ladies & Gentlemen, start your engines!

Ladies & Gentlemen, start your engines!

Die Rennsaison des ESS Rennteam24 geht in die heiße Phase. Nach wochen- und monatelangen Vorbereitungen stehen nun die alles entscheidenden Prüfungen auf der Strecke an.

Den Auftakt machte die Nachwuchsgruppe am 8.Mai 2026 beim 2. Erfurter Buggy-Cup an der Regelschule in Stotternheim. Unsere Mannschaft war bestens vorbereitet. Mit Startnummer 12 lieferten unsere Schüler*innen aus Klasse 5 bis 8 ein faires und spannendes Rennen ab. Alle 4 Rennwagen erlitten im Laufe des 4h Rennens zahlreiche Crashs. Am Ende wurde dennoch der 2. Platz eingefahren. Eine super Teamleistung. Herzlichen Dank an die professionelle Unterstützung des Buggy-Clubs Erfurt. Getreu dem Motto “Nach dem Rennen ist vor dem Rennen“ freut sich die Buggygruppe der ESS Erfurt schon jetzt auf das kommende Jahr und nimmt die aktuellen Erfahrungen direkt wieder mit in die Vorbereitung und das Training.

 

 

Der Höhepunkt des Jahres des ESS Rennteams24 steht nun unmittelbar bevor. Die Aktiven unseres Technik-Design-Projektes „24-Stunden-Rennen in Frankreich“ haben in den letzten Monaten am Modellauto gefräst und gewerkelt sowie die ganze Orga im Hintergrund auf die Beine gestellt.  Nun treten sie am 22. Mai 2026 zum 24-stündigen Rennen an unserer Partnerschule in Boulogne sur Mer an. Herr Voigt übernimmt gemeinsam mit Madame Stephanie Baron die Schirmherrschaft für das Rennen. Ein großes Zeichen für die Zusammenarbeit unserer beiden Schulen: „St Jospeh“ in St Martin Boulogne und unsere „ESS“ in Erfurt. Diese Reise gibt Herrn Voigt die Gelegenheit, das Gymnasium mit Universitätsanschluss in Nordfrankreich persönlich entdecken zu können. Außerdem wird er zur Eröffnungszeremonie am Freitag (Liveübertragung auf Youtube) einen Gruß an die gesamte Projektgemeinschaft richten und anschließend das Rennen eröffnen. Wir wünschen den 18 Rennmannschaften aus Frankreich und unserem Rennteam gute Fahrt! 

 

 

Und auch du kannst unsere Projektgruppe aktiv unterstützen. Schau dir den Werbefilm für unseren Rennwagen an, den unser Fotografen und Designer letzte Woche produziert haben. Lass uns ein „Like“ unter dem Video. Damit unterstützt du unsere Mannschaft auf dem Weg zum „Klickmeister“ des Rennens 2026, denn die Mannschaft mit den meisten Klicks und Likes auf ihr Video wird am Ende des Rennens einen eigenen Pokal bekommen. Wir sind eine große Schulgemeinschaft und jeder einzelne kann mit seinem „Like“ Großes bewirken.

Teilt den Link auch gern mit Familienmitgliedern und Freunden, erzählt von unserem Technik-Design-Projekt „24h-Rennen in Frankreich“ und unterstützt damit unsere Mannschaft!

Vielen Dank sagt T. Rumph im Namen des Rennteams24

100 % Girl Power“ in Erfurt – Mädchenrugby begeistert

100 % Girl Power“ in Erfurt – Mädchenrugby begeistert

Am 25. April 2026 wurde Erfurt erstmals zum Austragungsort eines Turniertages der Deutschen 7er  Mädchenliga. Aus dem gesamten Bundesgebiet kamen insgesamt 14 Teams zusammen, um in den Altersklassen U15 und U18 um die letzten Ligapunkte zu kämpfen. Neben dem teilweise sportlich sehr anspruchsvollem Niveau stellten vor allem auch die Veranstalter um die Helfenden des Edith-Stein-Schulsportvereins und der Rugbyabteilung des USV Erfurt ihre Klasse unter Beweis. Viele der angereisten Vereine äußerten sich entsprechend positiv über die Bedingungen vor Ort und den reibungslosen Ablauf.
Sportlich bot das Turnier zahlreiche sehenswerte Begegnungen. In der U18 setzte sich der Wiedenbrücker TV souverän durch und sicherte sich mit konstant starken Leistungen den Turniersieg. Dahinter entwickelte sich ein enges Feld, in dem auch die SG Mitte Deutschland wertvolle Erfahrungen sammeln konnte. Für das junge Team mit Spielerinnen aus Roßleben, Erfurt und Dresden, das erst zum zweiten Mal gemeinsam in dieser Liga antrat, waren die eingespielten Gegnerinnen eine große Herausforderung. Dennoch gelangen eigene Akzente und auch Punkte – unter anderem durch Lilly vom ESSV Erfurt, die mit starken Aktionen überzeugte und sogar einen Versuch legen konnte.
In der U15 präsentierte sich die SG Mitte Deutschland – mit Spielerinnen aus Erfurt, Leipzig und Jena – deutlich gefestigter. Das Team agierte in vielen Spielen auf Augenhöhe mit den Gegnerinnen und konnte sich unter anderem einen Sieg gegen die SG Rheinland-Pfalz sichern. Besonders bemerkenswert war die knappe Niederlage gegen Berlin im Spiel um Platz fünf, die das Potenzial der Mannschaft unterstrich. Beim anstehenden Finalturnier am 16. Mai in Berlin geht es zwar nicht mehr um die Deutsche Meisterschaft, doch das Team hat gute Chancen, sich in der Platzierungsrunde weit oben einzuordnen. Bei der U15 setzten sich in Erfurt am Ende die SG Nordrhein-Westfalen durch.
Bemerkenswert war auch die Leistung des Schiedsrichterteams. Neben den vier Hauptschiedsrichtern war es vor allem das Linienrichterteam der U18 Jungs, die jeweils über 10 Spiele die Seitenlinie auf- und abrannten, um stetig auf der Höhe des Balls zu bleiben.

Neben den sportlichen Leistungen zeigte der Turniertag vor allem eines: Mädchenrugby gewinnt zunehmend an Bedeutung – auch in Mitteldeutschland. Die Mischung aus Teamgeist, Athletik und Fairness machte das Event zu einem echten Erlebnis für Spielerinnen und Zuschauer gleichermaßen.

 

Fotos: J.-P. Dabel und S. Böckel

Erfolreiche JtfO Turniere für Hockey und Tennis Teams

Erfolreiche JtfO Turniere für Hockey und Tennis Teams

In den letzten beiden Wochen standen die Jugend trainiert für Olympia Turniere unserer Tennis und Hockey Teams an.

Zunächst traten die Hockey Jungs und Mädchen in Jena beim Landesfinale an. Während die Jungs etwas Lehrgeld zahlen mussten und das Turnier als 5. abschlossen, lief es bei den Mädchen deutlich besser. Souverän konnten sie sich den Turniersieg sichern und werden als Landessieger Thüringen beim Bundesfinale vertreten. Herzlichen Glückwunsch.
Der Weg dorthin hat für die Tennisspieler*innen jedoch erst begonnen. Im Stadtfinale konnten die Jungs ihre Spiele gegen das Ratsgymnasium und das Heinrich-Mann Gymnasium gewinnen und sich somit für die nächste Runde qualifizieren. Die Mädchen spielten zwar unentschieden gegen das Ratsgymnasium, hatten aber durch die höhere Anzahl an gewonnen Spielen letztlich die Nase vorn und dürfen nun auch zum Regionalfinale fahren. Wir drücken die Daumen für die nächsten Turniere.


Edith-Stein-Schule Erfurt