Espresso holt das Triple beim Schülerzeitungspreis

Espresso holt das Triple beim Schülerzeitungspreis

Zum dritten Mal in Folge darf sich der Espresso beste Schülerzeitung Thüringens nennen. Kultusminister Helmut Holter zeichnete die Redakteure am 6. November mit dem Thüringer Schülerzeitungspreis in der Kategorie „Weiterführende Schulen“ aus.

In ihrer Laudatio lobte die Jury die Berichterstattung rund um die U18-Wahl und das Schuljubiläum sowie das Layout der Zeitung. An der Juryentscheidung waren erfahrene Journalisten und Pädagogen beteiligt. Nach der Preisverleihung im Kultusministerium erhielten die Redakteure eine praxisnahe Einführung in den Fotojournalismus.

Chefredakteur Benedikt Bathe zeigt sich erfreut über die Auszeichnung: „Dass wir nach 2016 und 2017 erneut den Schülerzeitungspreis an die ESS holen, ist eine tolle Bestätigung der Arbeit unserer ganzen Redaktion – und er tröstet über so manche Nachtschicht bei der Erstellung der Zeitung hinweg.“ Hanna Kleinert, ebenfalls Chefredakteurin, ergänzt: „Die Auszeichnung motiviert gerade auch unsere jüngeren Redakteure, weiterhin Arbeit in den Espresso zu stecken.“

Der Thüringer Schülerzeitungspreis ist mit 250 Euro dotiert und wird vom Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport sowie dem Jugendpresse-Netzwerk Thüringen verliehen. Mit dem Gewinn im Landeswettbewerb nimmt der Espresso automatisch am Bundeswettbewerb im kommenden Jahr teil. Nach Ministeriumsangaben gibt es über 200 Schülerzeitungen in Thüringen.

Ein Bild von der Schülerzeitung kann man sich beim Adventskonzert am 6. Dezember machen – dann erscheint die neue Ausgabe des Espresso.

Süßes oder Mahler!!!

Süßes oder Mahler!!!

Für die Sänger und Instrumentalisten unserer Schule gab es zu Halloween nichts Saures, aber viele süße Klänge während des Probenlagers in Sondershausen.

Zur Vorbereitung des Adventskonzertes in der Reglerkirche verbrachten 30 Schüler drei Tage an der Landesmusikakademie Sondershausen. Unter der Leitung von Herrn Fellner und Herrn Müller wurde entsprechend des Probenplans neben “Leise rieselt der Schnee” und afrikanischen Liedern auch die Orchestersuite zum Film „Polar Express“ und das Adagietto aus der 5. Sinfonie von Gustav Mahler einstudiert. Zusätzlich zum musikalischen Programm kam für die Chorsängerinnen oder Orchestermitglieder natürlich auch Spaß, Spiel und Spannung nicht zu kurz. So bleibt aus kulturhistorischer Sicht u.a. der Besuch bei den vielen Grafen und Fürsten Günther im Schloss Sondershausen in Erinnerung.
Vom Ergebnis der intensiven Probenzeit können sich Lehrer, Schülern, Eltern und Freunde der Edith-Stein-Schule am 06. Dezember 2018 um 19.00 Uhr in der Reglerkirche überzeugen.

Hundertwasserbilder für den guten Zweck

Hundertwasserbilder für den guten Zweck

In der Sparkasse Erfurt werden kreative Ergebnisse des Kunstunterrichtes der Klasse 7c zum Verkauf angeboten, um mit dem Erlös eine Mädchenschule in Sambia zu unterstützen.

Die Schülerinnen und Schüler der jetzigen Klasse 7c der Edith-Stein-Schule haben im letzten Schuljahr im Kunstunterricht farbige Zeichnungen zu Bildausschnitten aus Gemälden von Hundertwasser angefertigt. Diese sind jetzt in der Geschäftskundenetage der Sparkasse am Anger ausgestellt und können käuflich rerworben werden.
Damit soll die Holy Trinity Girl’s Secondary School in Mansa, die sich im nördlichen Teil von Sambia befindet, unterstützt werden. 448 Schülerinnen besuchen die 8. – 12. Klasse dieser Schule, die Internatsstatus hat. Die Schule war eine öffentliche Schule in sehr schlechtem Zustand. Um die Situation der Schule zu verbessern, haben die Dominikanerschwestern des deutschen Klosters Strahlfeld die Leitung übernommen. Durch Spendengelder soll der Wiederaufbau und die Renovierung der Schule sowie die Anstellung von Lehrern unterstützt werden.

Christiane Rein

Praxisnähe bei Berufsbörse

Praxisnähe bei Berufsbörse

Gemeinsam Zukunft gestalten – so lautete das Anliegen der Berufsbörse des Bistums Erfurt, bei welcher sich die Schüler der ESS über berufliche Möglichkeiten in christlichen Einrichtungen informieren konnten.

Vertreter unterschiedlichster Bildungsinstitutionen, sozialer Arbeitgeber und anderer katholischer Einrichtungen kamen am vergangenen Mittwoch an der Edith-Stein-Schule zusammen, um den Schülern Anreize für die Zukunft und berufliche Perspektiven zu geben.
Nach einer kurzen Vorstellungsrunde im Foyer der Schule konnten sich die Schüler der Klassen 9-11 in zwei Blöcken auf die zehn Angebote verteilen und sich genauer informieren. Dabei ging es einerseits um die Abläufe eines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) oder die Rahmenbedingungen des Bundesfreiwilligendienstes an den jeweiligen Stellen. Des Weiteren gab es detaillierte Einblicke über die Ausbildungs- oder Studienbedingungen, sei es im Bereich der Kranken- oder Altenpflege, beim Rettungsdienst oder der Journalistenschule und der Theologischen Fakultät der Uni. Neben den Informationen zu den theoretischen Abläufen hatten die Schüler dabei auch die Gelegenheit, praktische Erfahrungen zu sammeln. Vor allem die persönlichen Eindrücke und Motive der jeweiligen Vertreter, egal ob Azubi, Chefarzt oder Seelsorgerin, waren dabei sehr einprägend.

Die Diözesane Arbeitsgemeinschaft der Mitarbeitervertretungen (DiAG MAV) im Bistum Erfurt möchte als Organisator dieser Veranstaltung den Jugendlichen Optionen und Wege aufzeigen, wie sie auch ihre berufliche Zukunft in einem christlich geprägtem Arbeitsumfeld gestalten könnten. Ein Überblick zu den verschiedene Einrichtungen, die vor Ort haben und deren Angebote, findet sich hier.

 

Chemie-Exkursion zur Uni Jena

Chemie-Exkursion zur Uni Jena

Die Schüler der Klasse 10a besuchten am 25.10. im Rahmen einer Exkursion des Faches Chemie das Schülerlabor der Universität Jena. Dort bekamen sie die Möglichkeit, ausgiebig zum Thema Waschmittel zu experimentieren.

Nachdem wir Jena mit dem Zug erreicht hatten und den kurzen Fußmarsch zur Uni hinter uns gebracht hatten, wurden wir zunächst mit der nötigen Schutzkleidung ausgestattet und in die Regeln des Experimentierens eingewiesen. Danach konnten wir auch schon beginnen. Uns standen insgesamt 22 Stationen und zwei Stunden Zeit zur Verfügung, unser Wissen zu erweitern und praktische Erfahrungen zu sammeln. Der Inhalt der verschiedenen Stationen reichte von der Geschichte der Waschmittel über deren Funktionsweise und Zusatzstoffe in Waschmitteln bis hin zu ökologischen Aspekten. Bei den vielen interessanten Experimenten wurden wir stets von aufgeschlossenen Studenten unterstützt und konnten so viele neue Erkenntnisse gewinnen.

Alles in allem war dieser Tag ein gelungener Ausflug mit wertvollen Einblicken in die Laborarbeit und das überraschend komplexe Thema Waschmittel.

Auf Tuchfühlung mit Zebramangusten

Auf Tuchfühlung mit Zebramangusten

Um sich auf das Ethologiepraktikum mit den Tieren aus dem Vivarium vorzubereiten, haben die Schüler des Kurses 9b NWuT die Zooschule im Zoopark Erfurt besucht. Nach einer theoretischen Einführung konnten die Zebramangusten beobachtet und gefüttert werden. Diese neugierigen Tierchen hatten nach kurzer Zeit ihren Respeckt vor den Schülern abgelegt und kletterten über Rücken und Schultern. Besonders interessant waren auch die Arbeitsblätter der Schüler, die gut zum Spielen und Anknabbern geeignet waren.

Fahrt ins Herz Europas und ins Elsass

Fahrt ins Herz Europas und ins Elsass

Gemeinsam mit ihren beiden Französischlehrern erkundeten über 40 Schüler der 10. Klassen in der vergangenen Woche deutsch-französische Geschichte im Elsass sowie europäische Institutionen in Straßburg.

Nach einer entspannten Busfahrt kamen wir am Montag, den 15. Oktober, in der Jugendherberge in Kehl an. Am ersten Abend fuhren wir über den Rhein auf die französische Seite nach Straßburg, um uns die hell erleuchtete Kathedrale anzuschauen. Die folgenden Tage bis zum Freitag, den 19. Oktober, bekamen wir Stadtführungen in Colmar und Straßburg, besichtigten das Kriegsdenkmal des 1. Weltkrieges „Hartmannwillerskopf“, das Europaparlament und waren im Mémorial d’Alsace. Wir lernten viel über das Elsass und seine Geschichte, sowie über die EU.

Die Fahrt war erlebnisreich und geprägt von viel Kultur. Nach dem bildenden Programm gönnten wir uns gerne auch mal typisch französisches Essen, z.B. Flammkuchen.

(Magdalena Dorst, 10a)

Patronats- und Herbstlesefest

Patronats- und Herbstlesefest

Ein besonderer Tag im Jahresplan unserer Schule war wieder der Geburtstag von Edith Stein, der mit einem gemeinsamen Gottesdienst begann und dem traditionellen Herbstlesefest endete.

So versammelten sich zum Auftakt des Tages über 850 Schüler und Lehrer im Dom, um u.a. bei einer kleinen Zeitreise gemeinsam auf das Leben und Wirken der Schulpatronin zu schauen und Impulse für den eigenen Alltag mitzunehmen. Musikalisch umrahmt wurden diese Gedanken von den verschiedenen Chören sowie dem Orchester der Schule. Mit einem rhytmisch beschwingten Auftakt begannen die Kleinsten, das Vokalensemble überzeugte dann mehrfach mit dem beeindruckenden Zusammenspiel der Stimmen und der große Chor krönte die Darbietungen gemeinsam mit dem Orchester. Erstmals konnten zudem alle ihre neu erworbenen Gesangsbücher bei den Gemeindeliedern zum Einsatz bringen. Für die Schüler der 6. und 11.  Klassen drehte sich anschließend bei verschiedenen Projekten weiter alles um Edith Stein.
Den Abschluss des Tages bildete das Herbstfest der 5. Klassen sowie das 19. Herbstlesefest der Edith-Stein-Schule. Auf das Vorprogramm am Nachmittag hatten sich der jüngste Jahrgang wochenlang vorbereitet. Es war es schließlich auch der erste gemeinsame Auftritt vor großem Publikum. Auf der kleinen Bühne im Musikraum stellten alle Schüler der Klasse 5b ihr vielseitiges schauspielerisches Können mit der Szenencollage Gänsehaut und Herbstzeitlose unter Beweis. Bei einem Ritt durch Westernszenerie, Wohnzimmer, Klassenraum und romantischen Sonnenuntergang wurden u.a. Themen, wie Mathematik- und Sprachenunterricht, Tests schreiben oder Ehediskussionen überzeugend umgesetzt. Anschließend verzückten mehrere Instrumentalsolisten mit ihrem Können und schließlich kam auch das Publikum in den Genuss, sich bei einem Kanon am Geschehen zu  beteiligen. Ein kleiner Wermutstropfen kam auf, als die Deutschlehrerin Frau Palme bei ihrem letzten Herbstlesefest von der Klasse mit einem Blumenstrauß bedacht wurde.
In der Aula versammelten sich zur gleichen Zeit die Schüler und Eltern der Klassen 5d, 5c und 5a. Auch hier standen Gesang und Schauspiel auf dem Programm. Den Auftakt machte die Klasse 5a mit einer Reihe von Sketchen, wobei z.B. Klassiker von Loriot für viel Freude bei den Zuschauern sorgten. Danach gehörte den Schülern der 5c die Bühne. In einer abgewandelten und auf die Schule zugeschnittenen Version erweckten sie Schneewittchen wieder zum Leben und durchlebten dabei die unterschiedlichsten Gefühlsebenen.
Den Abschluss des Vorprogramms gestaltete die Klasse 5d und griff dabei auch auf einen Klassiker zurück. Die Streiche und das tragische Ende von Max und Moritz wurden hier als Reim oder Lied vorgetragen und szenisch umgesetzt. Neben der Darstellung, der Kulisse und den Kostümen der Witwe Bolte und des Lehrer Lempels war das Publikum besonders fasziniert vom real bellenden Spitz und den flatternden Hühnern. Auch in der Aula durfte sich das Publikum am Ende gesanglich und tänzerisch bei Hejo, spann den Wagen an auf möglichen einen Ernteeinsatz vorbereiten.

Als sich dann die Aula wieder geleert hatte, dauerte es nicht lange, bis der nächste Publikumsstrom in großer Anzahl in die Edith-Stein-Schule einfiel. Grund dafür war der Besuch des bekannten Psychiaters, Psychotherapeuten,  Theologen, Kabarettisten und Buchautoren Manfred Lütz im Rahmen des ESS Herbstlesefestes. Das neue Organisationsteam um Frau Scholz, Frau Fischer, Frau Kische, Frau Saitz und Frau Peter hatte sich zu ihrer ersten Veranstaltung schon frühzeitig diesen renommierten Redner gesichert. Dass Ihnen damit etwas Besonderes gelungen war zeigte schon die Überbuchung der Kapazitäten der Aula über sechs Wochen vor der Veranstaltung. Dementsprechend wurde der Vortrag dank professioneller Technik auch in das Foyer übertragen, wo weitere Zuschauer dem Geschehen live folgen konnten.
Manfred Lütz bezog sich in seinen sehr unterhaltsamen Ausführungen vor allem auf sein neuestes Buch Wie Sie unvermeidlich glücklich werden. Dieses beschreibt er in erster Linie als Abrechnung mit herkömmlichen Glücksratgebern und sieht sich dementsprechend nicht als Empfehlungsgeber oder Anleiter zum Glücklichsein. Vielmehr zeigt Manfred Lütz mit zahlreichen Referenzen zu privaten und beruflichen Erfahrungen und Erlebnissen, aber auch Seitenhieben auf die mediale Verarbeitung des Themas, wo sich einerseits glückliche Momente entdecken lassen und andererseits vermeintliches Glücksstreben als leeres Versprechen entlarvt wird. Seine rheinische Herkunft nutzt er dabei immer wieder geschickt als Bezug, um dem Publikum die kabarettistische Darbietungsform zu untermauern – mit sichtlichem und hörbarem Erfolg. Dennoch gelingt es Manfred Lütz vor allem im letzten Teil, auch nachdenklichere Töne anzuschlagen indem er die Wahrnehmung des Glücks auch auf den Ebenen des Leides und Schmerzes verdeutlicht. Dass seine Ausführungen nicht nur zum Schmunzeln einluden, wurde auch an den anschließenden Gesprächen im Herbstlese Bistro im Foyer deutlich.

Seine Erfahrungen teilte Manfred Lütz aber nicht nur dem abendlichen Publikum mit. Am folgenden Unterrichtstag konnten die Schüler der Oberstufe an einem eigenen Vortrag teilnehmen. Diesmal stand nicht sein aktuelles Buch, sondern das schon 2007 veröffentliche Werk Gott: Eine kleine Geschichte des Größten auf dem Programm. In dieser Auseinandersetzung mit dem Atheismus greift er auf ein ähnliches kommunikatives Muster zurück, wodurch die Präsentation vergleichbar amüsant verlief. Seine persönlichen Erlebnisse sowie die Auseinandersetzungen mit Atheisten auf wissenschaftlicher und medialer Ebene, bilden die Grundlage seiner Auseinandersetzung mit Gott.
Viele Schüler fühlten sich dadurch nicht nur unterhalten, was auch an der ESS bei diesem Thema nicht immer selbstverständlich ist, sondern schienen soweit angeregt, dass sich im Nachgang noch eine größere Gesprächsgruppe auf persönlicher Ebene mit Autor auseinandersetzte.

Hoch, schnell und weit ging es beim Leichtathletiktag

Hoch, schnell und weit ging es beim Leichtathletiktag

Die letzte Sommersonne schien auf unsere Schüler, als sie sich im Stadion beim Sprint, Weitsprung, Kugelstoßen, Ballwurf und spannenden Klassenstaffelrennen miteinander maßen.

 

Äthiopische Gäste zu Besuch

Äthiopische Gäste zu Besuch

Nach der Bistumswallfahrt und der Eröffnung des Monats der Weltmission auf dem Domplatz, waren die Gäste aus Äthiopien am Montag zu Gast an unserer Schule.

Bischof Markos Gebremedhin aus der Kaffee-Region Jimma-Bonga und die beiden Brüder Pater Angel Valdivia und Pater David Escrich Perez wurden zuerst von Schülern der Klasse 11 durch unsere Schule geführt. Besonders beeindruckt waren sie von dem schönen Schulgebäude und den guten Sprachkenntnissen der Schüler, denn die Gespräche fanden in englischer Sprache statt. In einer anschließenden Gesprächsrunde waren Schule und Bildung wichtige Themen. Sowohl der Bischof als auch die beiden Pater arbeiten mit Volksstämmen, die noch sehr traditionell leben. Einen Schulbesuch kennen die wenigsten Kinder, da auch ihre Eltern und Großeltern keine Schule besucht haben. Meist müssen sie der Familie helfen: die Mädchen im Haushalt und bei der Betreuung und Versorgung der kleinen Geschwister und die Jungen beim Hüten des Viehs. Denn oft ist das Vieh wie Rinder, Schafe und Ziegen der wichtigste Besitz der Familien. In vielen ländlichen Gebieten ist der Weg zur nächsten Schule weit und gefährlich, ein Schulweg von 1 ½ Stunden zu Fuß keine Besonderheit und mit Löwen und Geparden muss man rechnen. Nicht immer ist ein Schulgebäude vorhanden, so dass der Unterricht oft unter Bäumen abgehalten wird. Einziges Schulinventar ist dann eine Schultafel. So ist vielleicht der Verständlich, dass Bischof Markos am Liebsten unser gesamtes Schulgebäude nach Äthiopien verschiffen würde. Pater Angel Valdivia, der seit vier Jahren in einem Zelt wohnt, hofft endlich auf ein Gebäude zum Wohnen und Arbeiten. Gern würden  er und Pater David Escrich Perez unsere Schüler mit zum Volk der Nyangatoms nehmen, um den Jugendlichen dort zu zeigen, was man aus seinem Leben mit Bildung machen kann.

 (c) Annika Reisch / missio (c) Annika Reisch / missio


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Edith-Stein-Schule Erfurt