Winterfreuden am Wildkogel

Winterfreuden am Wildkogel

Schnee satt und super Sonnenschein waren die perfekten Grundlagen eines gelungenen Skilagers 2019. Wieder einmal konnten über 65 Schüler in der Skiarena am Wildkogel ihr Können entweder weiter verfeinern oder die Basisskills erwerben, um sicher die Pisten rund um die Geislhochalm hinunterzusausen. So zogen am Ende der Woche die Fortgeschrittenen sauber gecarvte Bahnlinien durch den Schnee und die Anfänger muteten sich sogar die roten Pisten zu. Zwischendurch gab es im Tal für alle fünf Gruppen ein Grundlagentraining zum Skating auf den dünnen Latten.
Ein besonderer Höhepunkt war für viele Schüler, aber auch für das betreuende Skiteam der ESS, die erstmals zusätzlich angebotene Schneeschuhwanderung auf den Gipfel des Wildkogels. Bei strahlender Nachmittagssonne genossen alle, nach anstrengendem Aufstieg über den Grat, das fantastische Panorama und die goldleuchtenden Berge.
Das volle Tagesprogramm im Schnee wurde am Abend noch theoretisch untermauert mit reichhaltigen Informationen zur Lawinenkunde und dem korrekten Verhalten im Skigebiet. Natürlich durfte auch der bunte Abend nicht fehlen, bei welchem vor allem das gemeinschaftliche Trällern des Geislalmliedes mit eigener Gitarren- und Arkkordeonbegleitung in Erinnerung bleibt.
Verletzungsfrei, aber mit einem Berg von Eindrücken und Erfahrungen kehrten die Schüler nach sechs Tagen wieder in ihre Familien zurück und verabschiedeten sich mit positiven Erinnerungen in die Ferien.

Tag der offenen Tür 2019

Tag der offenen Tür 2019

Vier Stunden waren die Pforten der ESS am 2. Februar 2019 für alle Interessierten geöffenet und das Schulhaus platzte aus allen Nähten. In zahlreichen Räumen präsentierten Schüler und Lehrer ihre Fächer, Arbeitsgemeinschaften und Projekte und und luden zum Mitmachen ein. Experimente, Vorträge, Lesungen, Minikonzerte, Theaterstücke, Seminarfachpräsentationen, öffentliche Orchesterproben sowie Gelegenheiten zur sportlichen Betätigung gab es überall im Schulhaus. Zusätzliche Informationen konnten an den Ständen des Förder- und Schulsportvereins oder bei einer Präsentation der Schule durch den Schulleiter eingeholt werden. Einige Schüler der Unterstufe boten sich zudem als kundige Führer durch das Schulhaus an. Neben den zahlreichen Gästen und Eltern, die sich über das lebendige Miteinander an der Edith-Stein-Schule informieren wollten, zeigte die große Anzahl der Ehemaligen, dass das Interesse auch über die eigene Schulzeit hinaus ungebrochen bleibt.

MEP – Connecting people

MEP – Connecting people

Vor den Europawahlen meldet sich die Jugend zu Wort

Die Edith-Stein-Schule vertrat Thüringen im EU-Schüler-Parlament in Berlin. Dort meldeten sich zwei Monate vor dem Brexit und vier vor den Wahlen zum Europaparlament 8 Schülerinnen und Schüler unserer Schule zum Thema „Europa“ zu Wort. Als Repräsentanten Maltas debattierten und diskutierten sie eine Woche beim Modell Europa Parlament in Berlin, wo sie gemeinsam mit 150 Delegierten aus ganz Deutschland Antworten aus jugendlicher Sicht auf die aktuellen europäischen Probleme finden wollten.

Das Plenum des Modelleuropaparlaments und die Fishbowl Debatte mit dem Bundesratspräsidenten konnte sogar via livestream auf der Internetseite des Bundesrates zu verfolgt werden.

Pressemitteilung des “Modell Europa Parlaments”

Aller guten Dinge sind drei

Aller guten Dinge sind drei

Innerhalb von 10 Tagen triumphierten drei Schulmannschaften in drei Sportarten bei drei regionalen Wettbewerben. Ob mit der Hand oder dem Fuß, aufs Tor oder den Korb, gegen die Edith-Stein-Schüler war im Januar kein Kraut gewachsen.
Nachdem die Handball Mädels in der Vorwoche den Schritt ins Landesfinale geschafft haben, zogen die Basketballer der WK III in dieser Woche nach und gewannen ihr Schulamtsfinale. Auch die Fußballer der WK II gewannen sehr souverän und schon fast traditionell den Sparkassen Cup der Erfurter Schulen

Die WKII Fußballer nach vier Spielen, 12 Punkten und 15:1 Toren.
Die Basketballer der WK III beim Schulamtsfinale in Weimar mit klaren Siegen gegen Weimar (66:2), Kölleda (27:10) und Bad Berka (42:4) – souveräner Einzug ins Landesfinale von “Jugend trainiert für Olympia

Den Profis ein Vorbild

Den Profis ein Vorbild

Während die Deutsche Handball Nationalmannschaft bis Dienstag warten musste, hatten die Mädels der WK III schon am Montag ihr Ticket für die nächste Runde in der Tasche. Beim Schulamtsfinale in Weimar gelangen ihnen zwei ungefährdete Siege gegen die Regelschule Kranichfeld (8:2) und das Albert-Schweitzer-Gymnasium aus Sömmerda. Damit zieht unser junges Handballteam erstmals in Landesfinale ein, welches am 19.02. im Thüringer Frauen Handballmekka Bad Langensalza stattfindet.

Burgerplaneten, Riesenköpfe und mehr beim Graffitiprojekt

Burgerplaneten, Riesenköpfe und mehr beim Graffitiprojekt

Schüler der achten Klassen erschufen Fantasiewelten mit Spraydosen. Unterstützung von Künstler Max Kosta.

Auf der Terrasse der Edith-Stein-Schule klackert und zischt es an diesem 15. Januar. Achtklässler wuseln aufgeregt um weiße Pappboxen herum, die sie gerade mit skurrilen Graffitis besprühen: Burgerplaneten im Weltraum stehen neben überdimensionierten Köpfen und Mangafiguren. Für das Graffiti-Kunstprojekt der 8b und 8c hat sich die Schule mit dem Künstler Max Kosta prominente Unterstützung geholt.

Kosta geht herum und gibt den Schülergruppen Tipps. Hier lohnt es sich zu sprenkeln, dort ist etwas mehr Abstand nötig für den perfekten Farbübergang. Man berät, wo der nächste Punkt, der nächste Strich mit der Sprühdose platziert wird. Und immer: Vom Hintergrund nach vorn sprayen!

Fragerunde in der Künstlerwerkstatt

Ortswechsel, wenige Stunden zuvor: Die Achtklässler haben es sich in der Werkstatt des Künstlers gemütlich gemacht und wollen ihre Fragen loswerden.

Wie er zur Graffitiszene gekommen ist? Vor etwa 18 Jahren habe er in der Schule begonnen, Unterrichtslangeweile mit Skizzen auf dem Papier zu bekämpfen. „Ich war im Kunstunterricht gut, habe auch an Zeichenwettbewerben teilgenommen. Aber den Rest habe ich mir selbst beigebracht“, erzählt Max Kosta den Schülern. „Es geht darum, Buchstaben immer wieder neu auszuformen, andere Farben auszuprobieren und seinen eigenen Style zu entwickeln.“

Irgendwann brachte er die Skizzen dann an Wände. Seine Bilder schmücken Stromkästen in Erfurt, aber auch Fassaden in Kalifornien und aller Welt. Jährlich kommen bis zu 300 Bilder hinzu. „Ich bleibe also in Übung“, grinst Kosta.

Besonders an der Graffitikunst reizt ihn: „Die unglaubliche Freiheit. Es gibt Grundsätze, die auf Respekt beruhen, aber viele Möglichkeiten“, schwärmt Kosta. Außerdem könne man seine Bilder überall im öffentlichen Raum sehen.

Ausstellung am Tag der offenen Tür

Ob es auch mal Ärger mit der Polizei gegeben habe, wollen die Achtklässler wissen. Er sei immer mal beim „ungefragten Sprühen“ erwischt worden, wie er es nennt. Den Schülern rät er heute jedoch von illegalen Graffitis ab. Vielerorts gebe es mittlerweile „Hall of Fames“, freigegebene Flächen für die Sprayer.

Gefördert wurde das Projekt der Schule vom Immobilienberatungsunternehmen Drees & Sommer, in dessen Auftrag die Schüler zuvor ihre Visionen einer Welt im Jahr 2050 in Bildern festgehalten hatten. Herausgekommen ist auch ein kleines Kunstwerk. Ein nützlicher Wochenplaner, welcher die Visionen und Ideen unserer Schüler in besonderer Weise präsentiert.

Auf der Schulterrasse geht es nun an die letzten Details. Die Werke der jungen Künstler werden am Tag der offenen Tür der ESS am 2. Februar zu sehen sein. Ganz legal und ohne Polizeieinsatz.

von Benedikt Bathe

LichterAusblick 2019

LichterAusblick 2019

Bei Kerzenschein und Gesang fand am Freitag den 18.01 in der Ursulinenkirche der Lichte Ausblick statt. Musikalisch begleitet vom Vocalensemble und der 10a  blickten wir auf das kommende Jahr und die bevorstehenden Ereignisse. Unterstützt wurde dieser abendliche Gottesdienst von einer Lichtinstallation der 9. Klasse, die dem Abend im Einklang mit der Musik, trotz der winterlichen Temperaturen, Wärme und eine ruhige Atmosphäre gaben. Auf diese Weise wurde uns ein inspirierender und schöner Gottesdienst beschert, der glücklicherweise schon traditionell im Januar stattfindet und auch nächstes Jahr hoffentlich wieder zum gemeinsamen Beisammensein einlädt.

Schulball 2019

Schulball 2019

Nach dem großen Jubiläumsball 2018 in der Stadionhalle ging es in diesem Jahr wieder eine Nummer kleiner. Da der Stadtgarten, der seit 2012 Heimstätte des Balls war, vorübergehend nicht zu buchen war, wichen die Organisatoren um Hanna und Rebecca in den Saal der Alten Parteischule aus. Das noch junge, aber nicht weniger professionelle Team der Technik AG warf alles in die Waagschale, um die gewohnte Qualität der Licht- und Soundtechnik ihrer Vorgänger abzuliefern. Dem positiven Stimmungsbarometer unter den Schülern und zahlreichen Ehemaligen während der Party nach zu urteilen, schien Ihnen das absolut gelungen zu sein. Ein besonderer Dank geht an die Helfer in der Garderobe und am Einlass und vor allem an die leider wenigen fleißigen Aufräumer nach der Veranstaltung.

Bilder: Benedikt Bathe



Luther und …

Luther und …

Am Mittwoch den 19. Dezember fuhren die Schüler des Stammkurses 12a mit Herrn Bartsch und Herrn Beuster nach Eisenach zu einer Exkursion auf die Wartburg. Wir hatten einige Stunden im Deutschunterricht über das Thema „Martin Luther – ein großer Deutscher?“. Dazu hielten wir Vorträge zu den Bereichen Luther und der Papst, die Bauern, die Juden, die Frauen, Luther im Nationalsozialismus und der DDR und Luther und die Sprache. Auf der Wartburg lernten wir noch einiges über seine Zeit dort.

Schon auf dem Weg vom Bahnhof zur Wartburg hat uns Herr Bartsch einige interessante Stellen in Eisenach gezeigt, wie zum Beispiel das „Schmales Haus von Eisenach” am Johannisplatz 9. Dieses ist eines der kleinsten bewohnten Häuser Deutschlands. Außerdem erfuhren wir von ihm viel zur Geschichte der Wartburg und ihren Bewohnern. Das Wetter an dem Tag war kalt und nebelig, sodass die Aussicht nicht perfekt war, aber immerhin regnete es auch nicht. Um 11:55 begann die Führung durch die Wartburg vom Hauptgebäude über die Torhalle, die neue Kemenate und den Dirnitz wurden wir zum Margarethengang und der Vogtei geführt, wo sich die Lutherstube befindet.

Nach der Führung machten wir uns auf den Rückweg nach Eisenach. In Eisenach hatten wir eine Stunde Freizeit um uns weiter die Stadt und den Weihnachtsmarkt anzuschauen. Gegen 17:00 waren wir zurück in Erfurt.

Stammkurs 12A

Siyabonga Spendenbericht

Siyabonga Spendenbericht

Liebe Siyabonga-Freunde, wieder geht ein spannendes Vereinsjahr zu Ende, in dem wir Dank Eurer/Ihrer Spenden vielen benachteiligten Kindern und
Familien in unseren vier südafrikanischen Hilfsprojekten einen
Funken Hoffnung schenken konnten.
2018 haben wunderbare Spendenaktionen … mehr …


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