Staatlich anerkanntes katholisches Gymnasium mit staatlich anerkannter katholischer Regelschule

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Klassenfahrt 6b - Hinein ins Abenteuer

Schon die Anreise zur Abenteuer-Schule-Suhl war mit ersten Herausforderungen verknüpft. Nur mit Hilfe von GPS Geräten konnte der Weg durch den Wald gefunden werden. Am Zielort angekommen hieß es zunächst Zelte aufbauen, bevor wir in Ruhe das Gelände erkunden konnten und bei Lagerfeuer mit Marshmellows den Tag ausklingen ließen. Der zweite Tag war gespickt mit einer Vielzahl von abenteuerlichen Aktivitäten. Am Vormittag standen mit dem Kistenrennen, dem "schwebenden" Glas und der Überwindung des "Elektrozauns" mehrere Gruppenspiele auf dem Programm, bei welchen gute Ideen und gemeinschaftliches Handeln gefragt waren. Auch das zwischenzeitliche Scheitern hielt uns nicht davon ab, am Ende alle Aufgaben bravourös zu meistern. Am Nachmittag konnten wir dann beim Bogenschießen unsere Treffsicherheit zeigen und beim Überqueren einer Schlucht am Seil unseren Mut unter Beweis stellen.
An die Lütsche Talsperre ging es dann am dritten Tag. Ziel war der Bau eines großen Floßes das alle tragen sollte. Nach Planung machten wir uns an das Zusammenfügen und Verknoten der Teile. Der ersten spannende Moment war dann das Zuwasserlassen des Gefährtes bevor wir uns nacheinander vorsichtig auf das Floß begaben. Unsere Konstruktion hielt und wir überstanden eine kleine Tour auf dem Wasser ohne zu kentern.
Der vierte Tag sollte ganz im Zeichen des Survival-Trainings stehen. Im Indianer-Tipi schmiedeten wir Pläne für das Überleben im Wald. Wie macht man ein richtiges Feuer? Wie kochte man Suppe über selbigen? Wie baut man ein Biwak und wie übernachtet man in freier Natur? Leider konnten wir aufgrund des anhaltenden Regens nicht alle Aktionen durchführen.
Am Abreisetag kamen wir nur schwer aus den Betten. Herr Müller und Frau Steffen versuchten uns nach dem letzten Frühstück für den Abbau und die Rückwanderung zu motivieren, was ihnen jedoch kaum gelang. Irgendwie wollte keiner so richtig weg. So zog sich das Abbauen der Zelte ungewöhnlich in die Länge. Überraschenderweise dauerte die Rücktour zum Zug nur noch 20 Minuten, obwohl wir bei der Anreise fast drei Stunden gebraucht hatten. Nach kurzer Zugfahrt erreichten wir alle geschafft, aber voller toller Eindrücke und sehr glücklich unser Zuhause und wurden von den Eltern fröhlich in Empfang genommen.

 

 

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